Was uns keiner über Wachstum gesagt hat - Unsere Story

Shownotes

Nach außen sieht es oft leicht aus: Erfolg, Wachstum, Sichtbarkeit.

Was man nicht sieht: Druck. Verantwortung. Entscheidungen, die niemand abnimmt.

In dieser Folge sprechen wir darüber, was passiert, wenn aus Handwerk ein Unternehmen wird. Wenn Familie und Business nicht trennbar sind. Wenn Rollen verschwimmen und Verantwortung wächst. Für Mitarbeitende, für Qualität, für Entscheidungen.

Ein zentrales Bild ist das Eisbergprinzip. Oben sichtbar: Ergebnisse. Darunter: Arbeit, Fehler, Zweifel, Lehrgeld.

Wie sprechen über:

  • Verantwortung und Entscheidungen im Familienunternehmen
  • Sichtbares Ergebnis vs. unsichtbare Arbeit
  • Werte, Prägung und Herkunft
  • Wachstum und die Frage nach Identität

Mehr über Halleluja Sauna®️: Webseite: https://halleluja-sauna.com/ Instagram: https://www.instagram.com/halleluja.sauna/

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00:00:00: Und somit ist es auch offiziell der Familiengeführtes Unternehmen in zweiter Generation.

00:00:05: Es

00:00:05: liefern unsere eigenen Mitarbeiter auf.

00:00:07: Weil

00:00:08: ihr bei einigen gesondertlichen Themen gehabt.

00:00:10: Die Lebensqualität sinkt extrem.

00:00:12: Man kann es nicht alle Probleme im Unternehmen lösen.

00:00:15: Aber in dem Moment sagst du, liebe Erde, mach mal kurz ein Loch auf, ich bin wieder rein.

00:00:21: Du

00:00:21: rufst die an und jeder ist einfach happy von dir zu hören.

00:00:25: Ich

00:00:25: liebe es, was zu machen, wo du was aufbaust.

00:00:30: Willkommen zu einer neuen Folge im Halleluja-Podcast.

00:00:34: Unsere Mission ist deine Gesundheit.

00:00:36: Viel Spaß mit dieser Folge.

00:00:43: Herzlich willkommen zu einem wunderbaren nächsten Podcast.

00:00:46: Ich sitze hier mit meinen beiden Brüdern.

00:00:48: Anton.

00:00:48: Ludwig.

00:00:49: Und ich freue mich sehr, weil wir wollen heute darüber sprechen, wie fühlt sich das eigentlich an, so wie man ab zehn Jahre zurückschaut.

00:00:56: Wir haben ja alle ein Handwerk gelernt und wo wir heute stehen dürfen.

00:00:59: Ludwig, wenn du mal zurückschaust.

00:01:02: Und wo du heute stehst, wie fühlt sich das für dich an?

00:01:07: Ja, es ist schon sehr surreal.

00:01:09: Was genau meinst du damit surreal?

00:01:16: Also, das ist alles.

00:01:17: Also, wir, nur mal mit dem Podcast auf, die kleine Liedtatsache, es ist alles sehr, sehr crazy.

00:01:25: Und ich denke oft drüber nach, wie das ist, was es jetzt eigentlich war, was irgendwie die... diese Geschichte jetzt in dieses Wachstum gebracht hat oder was wir da gemacht haben und was war Glück und was war die Strategie?

00:01:42: oder wie ich immer und ich konnte für mich einfach immer nur sagen, dass das alles... Es war nie geplant.

00:01:50: Das ist eigentlich das Abgefahrenste an dem Ganzen.

00:01:53: Es war nie so, dass ich sage, aber wie sehe ich das jetzt?

00:01:55: Oh ja, ich habe das geplant und dann war es jetzt so.

00:01:57: Also das ist schon ganz viel, es ist einfach viel Arbeit.

00:02:00: Das ist eigentlich der große Punkt.

00:02:01: Also enormes... ... Volumen an Input, also sehr sehr viel getan ... ... aber dann was daraus passiert hast du nie ... ... also was daraus wird, das hat man nie im Griff ... ... also das kann man nie irgendwie ... ... in meinen Augen, das ... ... so empfinde ich das, weil da viel zu viel ... ... im Außenabhängigen ist.

00:02:17: Also immer so ... ... die Rückwärtsgedacht ... ... combine the dots ... ... und vorwärts ... ... also das Leben verstehst du, ... ... der Rückwärtsleben tust du vorwärts Anton ... ... der Fan Ludwig fühlt sich surreal an ... ... für dich, du bist ja ... Von der reinen Folge, du bist ja unser jüngerer Bruder und gleichzeitig fühlt sich diese so, dass wir alle da auf einer Ebene unterwegs sind, das ist ja ein bloßer Zahl.

00:02:38: Wie fühlt sich es für dich, O?

00:02:42: Stetige Veränderung ist zum Alltag geworden und es fühlt sich so, als da mal währenden fliegen flügelbar.

00:02:49: Also das ist glaube ich der passendste, sagen wir passendst dafür, weil man nicht weiß, wo man am Ende landet und was für Konsequenzen gewisse Themen haben.

00:02:58: Und wir sind ja im letzten Jahr vor zehn auf dreißig Mitarbeiter gewachsen.

00:03:03: Und die komplette Unternehmensdynamik, wie es vor einem Jahr war oder das Unternehmen, das vor einem Jahr war, ist es jetzt gar nicht mehr.

00:03:11: Also es ist ganz anders.

00:03:12: Es ist total spannend, das zu beobachten.

00:03:14: Und das hat natürlich auch Auswirkungen auf die Rolle, die man selber, also Simon, Dudu, Dvik und I natürlich im Unternehmen hat auswirkt.

00:03:24: Das finde ich ein extrem schwarz starken Punkt über das.

00:03:26: Wir reden ja auch immer wieder an zwei Rollenverteilungen.

00:03:30: Wir haben ja, als jeder von uns gewisse Rollen, das ist das Interessante, das sind gar nicht wirklich definiert.

00:03:38: Und trotzdem ist ja die Wirklau, die Verantwortung, die ist einfach crazy.

00:03:44: Also für die Kunden, für die Mitarbeiter und... die sauber aufzuteilen und dann auch dies dementsprechend auch abbilden zu können.

00:03:57: Ich weiß nicht man, wie siehst du das?

00:04:00: Also das Ordnis, ich finde, dass wir unsere Rollen mittlerweile gut definiert haben, aber ist ein großer Punkt, den du aussprichst.

00:04:05: Für mich fühlt sich so, oh, wie das Eisberg-Prinzip, wo ja das, was du sechst, über der Eis, über der Wasseroberfläche ist das ein kleiner Spitz vom Eisberg und das meiste ist drunter, weil es ist ja augenscheinlich so, dass wir Mitarbeiter eingestellt haben.

00:04:20: Wir sitzen hier in München, wir sind Wir haben Produktion, haben wir die Kapazität erhöht, wir haben hier unser Office aufgemacht.

00:04:27: Und das heute ist natürlich Gründe.

00:04:29: Anton Durst hat gerade das Thema Rollenverteilung angesprochen und findet ein Riesenthema vor allem unter uns Brüdern.

00:04:34: Das ist sehr dynamisch.

00:04:35: Wir haben viele Verantwortungsbereiche, die sich auch immer wieder verändern.

00:04:41: Die Themenfelder werden im Endeffekt größer und kleiner.

00:04:45: Das ist total interessant.

00:04:47: Simon, wie siehst du das mit der Rollenverteilung?

00:04:50: Weil das ist für mich ein Riesenthema immer wieder.

00:04:54: Also Rollenverteilung ist ein Riesenthema.

00:04:57: Wir stellen uns dem Thema häufig.

00:04:59: Und ich glaube, wir sind jetzt an einem Punkt, wo wir das richtig gut aufgeteilt haben.

00:05:02: Zum

00:05:02: ersten Mal eigentlich.

00:05:03: Und das Spannende ist ja, dass durch Wachstum verändern sich jetzt mal das Schwerpunkt im Unternehmen.

00:05:08: Und ich bin dankbar, dass wir an einem Punkt sind, wo wir, glaube ich, jeder an dem Platz ist, wo er der Beste ist, was er da macht.

00:05:17: Weil es gibt dann natürliche Fähigkeiten, das werken wir mit den Mitarbeitern, die wir einstellen.

00:05:20: Es gibt Persönlichkeit und Skills.

00:05:22: Und ich glaube, das haben wir jetzt an einem Punkt, wo wir sagen, hey, das matcht mega.

00:05:26: Weil alles andere, das ist ein totaler, ja, das ist schwierig sonst.

00:05:33: Absolut, Simon, wie hast du das Jahr zwanzig, fünfundzwanzig empfunden?

00:05:38: Das ist ein sehr intensives Jahrgewinner, sehr schönes Jahrgewinner mit vielen ups und downs, weil... Ich sage immer, wir leben in so einer Instagrammable Welt, wo du natürlich nur immer das Tolle nach außen erzählst.

00:05:52: Man schaut auf unserem Instagram-Feed, das ist witzig und so weiter.

00:05:55: Aber es sind ganz viele Dinge, die sind nicht witzig.

00:05:57: Und da sind viele Dinge dabei, die scheitern.

00:05:59: Und von zehn Dinge funktioniert alles.

00:06:02: Und diesen Morgen auch mit dem Eisberg-Prinzip, wenn ich sage, wir haben so ein Eisberg und da schaut so, das ist so ein Content letztendlich rauskommt, das über einen juristischen Schreibtisch gegangen ist, das gebaut worden ist.

00:06:13: Das bedeutet, das ist alles so... Ein richtiger Apparat geworden.

00:06:18: Man sieht vieles nicht.

00:06:19: Und in den letzten Jahren hat sich hier wahnsinnig viel verändert.

00:06:22: Wie habt ihr den Eindruck, wir sind mit allem umgezogen, was geht?

00:06:24: Der Steuerberater war dann, sag ich mal, zu klein für uns.

00:06:29: Kann man wechseln müssen.

00:06:30: Wir sind mit der Produktion umgezogen.

00:06:33: Wir sind mit dem Büro umgezogen.

00:06:35: Also alles hat sich im Endeffekt verändert.

00:06:38: Der Büro umgezogen ist eine ganz richtig formuliert.

00:06:43: Der Konfi in der alten Fertigung war der Brotzeitraum.

00:06:46: Der war einfach

00:06:46: zu klein.

00:06:47: Der war einfach zu klein.

00:06:49: Ja, und was natürlich aber, was ich ganz groß im Coverture ausgefragt habe, das war natürlich unser Fahrt.

00:06:55: Unser Bappe ist aus der Firma offiziell raus.

00:06:58: Wir sind juristisch betrachtet, leiten wir die Firma komplett, also operativ aus Feuer genauso.

00:07:03: Und somit ist es auch offiziell.

00:07:05: der Familien geführtes Unternehmen in zweiter Generation.

00:07:08: Genau,

00:07:08: das heißt, wir sind da, ich bin sehr, sehr stolz auf unseren Papa, der, wir haben alle Handwerk gelernt, was er uns mitgegeben hat und er ist ja jetzt noch in gewissen Teilen, für gewisse Sachen zuständig, worauf er heute Bock hat.

00:07:20: und, er hat unseren Papa heute einen Kinder großgezogen und hat der Firma aufgebaut und die dürfen wir jetzt weitermachen.

00:07:26: Und ich bin verdammt stolz auf Erben, ich bin verdammt stolz auf uns, weil, wie gesagt, wir haben... Wir sagen immer, das ist ein bisschen umgangssprachlich, aber du musst größer sein für die ganze Scheiße, die da ist.

00:07:37: Und das ist eine coole Einstellung, die teilen wir komplett.

00:07:40: Wir sagen, wenn es ein Problem gibt, dann sagen wir, okay, wir denken dann sofort, denn du musst halt zehnmal so groß sein wie das Problem.

00:07:46: Und let's do it.

00:07:47: Und deswegen fühlt sich das richtig geil, ich bin sehr dankbar mit euch zwar zum Arbeiten, aber auch nochmal zu dem Thema Rollen.

00:07:54: Wir sagen uns so viel, auch Kunden, Freunde, Menschen, die wir kennenlernen, erfolgreiche Unternehmer, die wir jetzt vielleicht zwei Stunden kennenlernen, wenn wir dann irgendwie schon ein bisschen später die sagen, hey Jungs, das kriegst du erst jetzt, weil du habt es jetzt sehr drei.

00:08:07: Was ja total interessant ist, weil man sieht jetzt uns hier drei im Vordergrund und es arbeiten jetzt alle fünf Brüder im Unternehmen.

00:08:20: Also es

00:08:20: ist total abgefahren.

00:08:23: Der Christoph ist in der Beratung bei uns.

00:08:26: Im Verkauf.

00:08:27: Und wir offensichtlich managen die Bude, wo es eigentlich nicht der schönste Job ist, aber das muss Archimaut

00:08:34: werden.

00:08:35: Naja, wie man es mal so erkannt hat, die Maschur, die ganze Arbeit macht es jeder und ich bin nur am Telefon.

00:08:39: Ja, das ist da der Absolut.

00:08:40: Und du sprich mit unseren Kunden.

00:08:44: Das sind nämlich Fans, das macht richtig Spaß.

00:08:46: Ja,

00:08:46: Absolut.

00:08:47: Insofern ist das vielleicht auch ganz interessant für die Wenn du das hörst und ich fragst, wie ist das, wenn man sagt, okay, ihr seid jetzt eine Halleluja-Sauna, Familienbetrieb in zweiter Generation.

00:09:00: Wir leiten das hier mit unseren Brüdern.

00:09:03: Eine Frage, die mich oder die sich mir stellt, wenn ich jetzt das ein bisschen von außen betrachte, wie ist das unter euch?

00:09:12: Seid ihr wirklich so wie ihr auf dem Podcast seid oder?

00:09:17: mit den anderen Brüdern oder weil es erscheinbar mit dem Wachstum, dann kommen auch ganz andere Themen, die sich vielleicht der F verändern.

00:09:24: Zumindest schaut es im Außen so aus.

00:09:26: Darf ich mal Wachstum definieren?

00:09:28: Weil ich fühle das, weil ich habe mich vor fünf Jahren mal gefragt, wenn jemand vor Wachstum spricht, was bedeutet das oder was ist damit gemeint?

00:09:35: Also zum Beispiel bei mir ganz persönlich, also das so ausgewirkt, du hast Kunden, es werden mehr Kunden.

00:09:41: Dann ist es so, ich habe jede Sauneinweisung persönlich am Telefon gemacht.

00:09:45: Das heißt, bei fünfzig Kunden ist in Ordnung, haben der Telefonnummer, schreiben, der wenig Probleme gibt und du betreuest fünfzig Kunden.

00:09:51: Dann werden es hundert Kunden und dann werden es zweihundert Kunden und dann werden es dreihundert Kunden und alle dreihundert Kunden haben der Telefonnummer.

00:09:57: Und das bedeutet, du bist nur am Telefonieren und musst dann quasi das System dafür bauen, dass du dem gerecht wirst, weil auch der Kundensupport leidet, weil du kannst nicht tausend Telefonate am Tag führen.

00:10:09: Und mit Pakete versenden, mit den Dingen, die dem nachgelagert sind.

00:10:14: Scheinbar kleine Dinge sind nicht mehr klein.

00:10:17: Genau so ist es.

00:10:19: Mit Logistik.

00:10:19: Wenn du eine Sauna auslieferst, ist okay in der Woche.

00:10:22: Wenn du allerdings acht, neun, zehn Saunen in der Woche auslieferst, ist ein ganz anderes Thema.

00:10:27: Das ist mit E-Mail, das ist mit Personal.

00:10:30: Was dann jetzt im vergangenen Jahr ... Dinge, die bei dir massiv gewachsen sind, wo man ... ... spezialisieren muss.

00:10:37: Der wird sofort auf das eigene, was du gesagt hast, ... ... das wirkt jetzt so wie, ... ... was du ausgefügt hast mit drei Hundert Kunden.

00:10:44: Das Coole ist, wir sind eine kleine ... ... Manufaktur, eine Produktion, ... ... das liefern unsere eigenen ... ... Mitarbeiter aus, Korsuppunternehmer.

00:10:53: Das bedeutet, wir haben einen extrem ... ... persönlichen Draht, also Ibuas, ... ... Olli, jeder, der seine Kunden betreut.

00:11:00: Wir haben alle Kunden, ... ... selber am Telefon.

00:11:02: Genau, und die meisten haben wir sowieso ... ... mit meinem Telefon eingespeichert, ... ... und was ich sagen wollte, das ist das, ... Wir haben jetzt natürlich einen Service-Anruf gehabt.

00:11:10: Die kennen sich, die freuen sich, dass du anrufst.

00:11:12: und ich würde nur noch mehr klarstellen, wir sind das Gegenteil vom Konzern, wir sind ein kleiner, wir sind eine kleine Manufaktur, klein, aber fein, bayerisch und frech und beliefern nichtsdestotrotz in zehn Ländern, da sind wir schon unterwegs gewinnen.

00:11:25: Ich habe jetzt gestern mit so einer hergekommen und gesagt, Simon, Simon, ein Kunde der Hodger Sauna und der auf Gran Canaria machen wird es.

00:11:36: Ich dachte, ich kriege da noch mal einen Schock, weil ich hab da nur so Fiskalfertreter, Logistik und alles.

00:11:43: Und dann habe ich im Kopf, was ist, wenn der Problem hat, kannst du hierfahren?

00:11:46: Das war so witzig.

00:11:47: Stopp, na, das ist so eine Sammelbestellung.

00:11:49: Das ist erst, wenn ein gewisser Anzahl an Interessenten da in dem Ort ist.

00:11:52: Aber ich wollte nur nochmal zusammenfassen und sagen, dass das...

00:11:55: Ja, und ihr könnt es gerne einmal Punkte ausfinden, was bei euch wachstum ist.

00:11:59: Weil ihr habt es immer so als Basswort empfunden.

00:12:02: Ja, wachst zum Schmerzen, was ist denn der wachst zum Schmerzen?

00:12:05: Ich konnte sagen, was wachst zum Schmerzen ist.

00:12:06: Ich konnte dann genau sagen, es sind Schmerzen.

00:12:09: Für

00:12:09: dich Ludwig.

00:12:10: Ja,

00:12:10: wachst zum Schmerzen, es sind Schmerzen, das tut weh.

00:12:12: Allerdings, was sieht er mit Moines dies?

00:12:14: konkrete Beispiele für liefern.

00:12:17: Zumindest bei mir war es so, die ganzen Unternehmer oder Unternehmer, die gesagt haben, ja, Wachstumsschmerzen sind ganz natürlich und dann Wachstumsschmerzen.

00:12:25: Was sind Wachstumsschmerzen?

00:12:28: Jetzt weiß ich

00:12:31: es.

00:12:31: Was das für mich bedeutet, ganz kurz, weil du mir gefragt hast, das ist

00:12:38: ganz konkret in meinem Aufgaben, damit die Zuhörer das fühlen können, weil ... Ich hab

00:12:42: mir einen Gedanken gehabt, und zwar diese Wachstumsschmerzen.

00:12:46: Das fühlt sich, man fragt sich selber.

00:12:51: Was soll das?

00:12:52: Was meinst du damit, du fragst dich selber?

00:12:54: Ich hab mich gefragt, so nach dem Motto, dann bleiben wir halt, dann machen wir weniger Saunen.

00:12:59: Was immer für was?

00:13:02: Man muss ganz klar sagen, in diesen Wachstumsfass.

00:13:05: Erklär

00:13:05: uns bitte die Reihenfolge.

00:13:06: Also du kimmst zu gesto lang und dann kommt der Schmerz und dann stellst du dir die ...

00:13:10: Also ...

00:13:11: Ich mach die Reihenfolge.

00:13:13: Wir

00:13:13: gängern von, hey, ist alles ganz gechillt.

00:13:15: Wir machen alles selber.

00:13:16: Ihr habt drei WhatsApps am Tag maximal, die du beantworten gleich oder am nächsten Tag.

00:13:23: Kein Thema.

00:13:24: Aber es geht mit, wenn das mehr ist, geht das noch mal.

00:13:27: Das sind die kleinen Dinge, das sind große Themen.

00:13:29: Und diese Wachstumshürde, die du genommen hast, ist extrem schmerzhaft, weil deine Lebensqualität extrem sinkt.

00:13:40: Mach

00:13:40: mal ein konkrete Beispiel.

00:13:42: Also kurzum,

00:13:43: du musst, das bedeutet konkret, du musst, wenn du mit Wachstum bedeutet, wir liefern mehr Saunen aus.

00:13:51: Wir liefern mehr Saunen aus.

00:13:53: Das bedeutet aber nicht, dass du mehr Personal hast, weil die Zaunen müssen ausgeliefert werden, bis das neue Personal überhaupt da ist, bis du überhaupt verstehst, okay, wir brauchen ein neues Personal für Ausliefern, für Schreinerei, Werkstattleitung, was wir jetzt sagen.

00:14:09: Gott sei Dank an sensationellen Werkstattleiten.

00:14:11: Sehts auf Instagram an Fabian.

00:14:16: Das ist aber erst nachgelagert.

00:14:17: Das Wachstum kommt zuerst und dann kannst du die Leute dafür rechtfertigen und dann musst du das selber machen und zwar eigentlich nach fünf Uhr.

00:14:25: Das heißt, du machst das operative von sieben bis sechzehn Uhr oder siebzehn Uhr und alles was dann nicht passiert, machst du halt von siebzehn Uhr bis eine zwanzig oder zwanzig oder dreinzwanzig Uhr und das meine ich damit.

00:14:37: Was ist genau der Schmerz da?

00:14:38: Was meinst du

00:14:40: da?

00:14:40: Der Schmerz ist, weil du nicht fertig bist.

00:14:43: Also das ist der Schmerz ist...

00:14:45: Ich kann es genau definieren.

00:14:49: Du verstehst in dem Moment nicht, dass du mit mehr arbeiten das Problem nicht löst und dass das mehr arbeiten nicht die Lösung ist.

00:14:57: Also du arbeitest mehr, aber du merkst, dass es strukturell funktioniert.

00:15:01: Du arbeitest hierauf.

00:15:03: Das ist der Punkt.

00:15:04: Kurzum bei uns war es so, um da ein Bild dafür zu geben, du gehst her und du hast nicht unbedingt mehr Leute einstellen, sondern du hast mehr machen.

00:15:12: Das heißt... Du hast Nummer drei WhatsApp-Firmengruppen, sondern du hast dreißig WhatsApp-Firmengruppen.

00:15:17: Und das

00:15:17: ist nicht übertrieben?

00:15:18: Dann hast du nicht nur sagen wir mal fünf Bestellungen, sondern du hast dreißig Bestellungen.

00:15:24: Du musst die Bestellungen annehmen, in Form von Lieferungen, Plattenabladen, Holzabladen, die ganzen Geschichten.

00:15:31: Du brauchst Kartons, du brauchst all diese Themen, die wir verbauen.

00:15:34: Das

00:15:34: ist mega interessant, der für direkt interrupten.

00:15:36: Weil ich glaube, worauf wir da reibun, das ist für mich sehr technisch.

00:15:39: Du wirst mal reingehen, was das ... Genau, so Ludig sagt, was ist denn der Schmerz eigentlich?

00:15:42: Dass dies ist, ist klar.

00:15:44: Aber was bedeutet das für dich als Anton, für dich als Ludig?

00:15:47: Da Ludig sagt, verärmest es, er wird einfach nicht fertig.

00:15:50: Und die Frage ist, rechnet sich das am Ende des Tages überhaupt?

00:15:54: Kunde gleich sagen, es rechnet sich nicht.

00:15:56: Beispielsweise,

00:15:56: weil du hast eine Family.

00:15:58: Nein,

00:15:58: das rechnet sich nicht.

00:15:59: Die Lebensqualität sinkt extrem.

00:16:02: Also im Zwischenmodus, vor allem.

00:16:05: Klar, du kannst mehr Kunden bedienen, der Impact ist mega, weil wir machen die Sauna wirklich aus Überzeugung.

00:16:12: Wir wissen.

00:16:12: Also ich möchte irgendwann noch ein Podcast mal mit meinem persönlichen, weil ich auch einige gesundheitliche Themen gehabt.

00:16:18: Wie z.B.

00:16:18: Gürtel-Rose und Noro de Mieters.

00:16:20: Ihr beides im Griff.

00:16:23: Opa, ist ein Riesenerfolg, kein Braum, jetzt kann ich nicht hier eingehen.

00:16:26: Also klar mal auf, wir sagen, kommen Medizinprodukt, sondern nur Wellnessprodukt.

00:16:30: Das ist ein ganz klarer Wellnessprodukt.

00:16:32: Und haben keine Heilversprechen oder sonstiges.

00:16:33: Ganz im Gegenteil, wir haben ein ganz normales Wellness-Thema und so weiter und so fort.

00:16:39: Aber nicht, dass du trotzdem dieses Jahr mit dabei, also deine persönliche Leistungsfähigkeit, du musst sie das erleisten können.

00:16:46: Und dies auch nicht nur über zwei Wochen, sondern über Jahre.

00:16:49: Ich habe dir unter Bruder mit dem, was willst du da zu Ende führen?

00:16:52: Was ich zu Ende führen wollte, das mei-Erkenntnis war, du gehst quasi her und es wird alles größer und du machst alles selbst.

00:16:58: Und die Aufgabenbereiche werden mehr und du machst immer mehr und wir sind jetzt dabei.

00:17:03: oder wo wir jetzt gerade stehen ist, wir machen weniger, also weniger Aufgabenbereiche und dafür fokussiert er.

00:17:10: Und wie unglaublich entlastend das ist, die Konsequenz oder wie sich das anfühlt.

00:17:15: Ich glaube, ich habe die letzten drei, vier Jahre keinen Urlaub gemacht.

00:17:18: Das ist

00:17:19: die Konsequenz und genau von dem spreche ich es.

00:17:20: Also du hast die letzten Jahre keinen Urlaub gemacht.

00:17:25: Von außen sage ich, oh Anton, geil.

00:17:28: Du hast Unternehmen.

00:17:30: Mega.

00:17:32: Du hast deine Wohnung, deine Büro, deine Fertigung, du hast deine Mitarbeiter.

00:17:35: Ist doch absolut Wahnsinn.

00:17:40: Ja, es ist absolut Wahnsinn und es ist eine absolut kranke Herausforderung beziehungsweise Verantwortung.

00:17:46: Es gibt so viele Dinge, die nicht gesehen werden.

00:17:49: Also du kommst am Abend, also sieht man, du hast es ja lau gestern gesagt, du kommst heimum um neunzehn Uhr und dann du hast du nur bis zum zwölf Uhr Dinge abarbeiten.

00:17:57: Mit Steuerberater, mit E-Mail, mit Fiskalvertreter, Kontoeröffnung, lauter so Geschichten, wo neu sortiert werden müssen, wo jetzt gerade diese Systeme gebaut werden und parallel das operativ gemacht

00:18:11: werden.

00:18:11: Also ich glaube, um das einzuordnen ist, was du gerade gesagt hast, dass wir das bis um zwölf ist, jetzt ein bisschen übertrieben, aber natürlich sind wir gerade voll Haudiluzi, weil wir natürlich einen saub, wir wollen einen richtig guten Job machen.

00:18:25: Und das bedeutet, das ist ja wie mit allem.

00:18:26: Du kommst ja nicht vor, ich tu mal auf den Fussball draufkicken und ich bin dann in der ersten Bundesliga.

00:18:32: Das ist ein langer Weg genauso wie hier und wir sind dabei.

00:18:34: Das ist cool.

00:18:35: Richtig, geniale A-Player einzumstellen.

00:18:37: Die muss man erstmal finden.

00:18:38: Das bedeutet das Thema Delegation.

00:18:41: Da haben wir gerade richtig tolle Fortschritte gemacht.

00:18:45: Weil es immer toll ist, du machst alles selber, du durch Sachen abgeben.

00:18:49: Hast du jemand, der von den Skills und von der Persönlichkeit das mitbringt?

00:18:53: Und das andere, was du gesagt hast, dass man von sieben von neunzehn bis zwölf oder weiterarbeitet mit dem anderen Zeug, es ist halt einfach, es gibt Einkommens produzierende Aktivitäten.

00:19:03: Wenn du Unternehmen hast, jeder, der uns hat, der weiß, du brauchst dann Vertrieb.

00:19:07: Sonst kannst du die Gehälter nicht bezahlen.

00:19:09: Und dann gibt es ganz früh bürokratische Arbeiten, Korrespondenz im Steuerberater, Arbeitsverträge.

00:19:15: Was ist da geil, was?

00:19:15: Ganz, ganz früh Random Shit.

00:19:17: Und wenn du heute wächst und dann, wir haben, wir sind ein mittelständisches Unternehmen mit dreißig Mitarbeiter, Du hast ja ganz voll von diesen, also Tätigkeiten, die bringen dir nix.

00:19:27: Das ist nur Verwaltung.

00:19:30: Und deswegen bist du gezwungen, dass du sagst, auch mit die Rollenverteilung.

00:19:34: Da Ludwig, das Anton, das Simon, kümmert sie da drum.

00:19:36: Und jeder hat seit Task Force seine Spezialisten, mit denen er die Dinge.

00:19:41: Und

00:19:41: du,

00:19:42: du hast es neulich schick gesagt, Ludwig.

00:19:44: Du kannst nicht alle Probleme im Unternehmen lösen.

00:19:46: Du kannst nur die wichtigsten lösen.

00:19:47: Und es wird immer Probleme im Unternehmen geben.

00:19:50: Und so geht es beantworten.

00:19:51: Wir sind jetzt, wir werden ja nicht arbeiten, sondern wir haben eine Ruder-Mentalität, wir werden richtig ranklotzen.

00:19:56: Und ich glaube, in der Mior, oder wir sind jetzt im ersten Quartalschow, werden wir richtig geiles System haben, Automatisierungen, um heute für unsere Kunden dort zu sein, um die nächsten Produkte zu entwickeln.

00:20:08: Und das ist gerade der Fakt, aber deswegen, das ist eine sehr intensive Zeit, wo man jeden Doktie-Extremeile geben muss.

00:20:16: Absolut.

00:20:16: Und Sieh mal erlutig, jetzt habe ich nochmal eine gute Antwort auf das.

00:20:19: Wie fühlt sich das?

00:20:20: Oder ist Herzi doch cool?

00:20:22: Du hast bis Geschäftsführer vom Unternehmen und hast die letzten vier Jahre keinen Urlaub gemacht.

00:20:27: Warum eigentlich nicht?

00:20:28: Und zum Beispiel, einer der Sachen ist dies.

00:20:31: Es geht nicht, wenn du für zweihundertfünfzig Kunden verantwortlich bist und du die einzige Anlaufstelle dafür.

00:20:37: Und in einer Wachstumsphase ist es bei jedem Unternehmen oder jedem Unternehmer, den ich kenne, ist es bei denen genau das Gleiche.

00:20:46: Da gibt es einfach mal... Diese Zeit, wo Work-Live-Balance nicht existentes und das gehört zum Spiel dazu.

00:20:52: Das wird ja gerade sagen.

00:20:53: Es ist aber auch, muss ich sagen, das macht auf der einen Seite extrem viel Spaß, zwar nicht immer.

00:20:59: Also es gibt einfach diese absoluten Tal-Tal-Teller, wo du sagst, hau mir ab.

00:21:05: Ludwig,

00:21:05: was waren für die in dem letzten Jahr aus deiner Sicht eine große Niederlage von der Gokona-Wass?

00:21:11: Also für die persönlich, der Fuck-Up-Story.

00:21:14: Boah, also die Emotional-Tide-Song einfach dieses schier unendliche Rudern ohne Land in Sicht.

00:21:23: Also du arbeitest deine Dinge ab und du weißt, ist es, ist es unendlich.

00:21:31: Du kannst du ein paar Reichen nennen?

00:21:32: Ist es

00:21:34: wirklich super lag?

00:21:35: Ist es zwischen Verkauf, zwischen den Lieferplanung, zwischen Werkstatt und Fertigung, also in der Manufaktur, die Absprachen, Produktqualität, dass es immer stimmt, es ist ein Riesenthema, wir legen da auch viel Wert drauf.

00:21:50: Und wenn du einfach hier einen guten Job machen willst und die Qualitätskontrolle auch abbilden willst, dann ist es einfach, und die Systeme dafür noch nicht hast, dann ist es einfach, der Workload ist unendlich.

00:22:04: Und es hat schon so diesen, du reibst dich auf.

00:22:07: Und wir haben erfahren, dass das... Wir waren auf der Messe und wir haben erfahren, dass einer mit dem wir auf der Messe waren, dass seine Frau angerufen, ihn angerufen hat und hat gesagt, beim Kind ist der Krebs zurück.

00:22:21: Und ich hab den Vater, der noch mal zum Flughafen gefahren, dass er heimfliegen konnte.

00:22:26: Der Vater war crazy.

00:22:27: und dann kam ich zurück auf den Messe, stand und sprich mit euch beiden.

00:22:30: Und ihr zeigt mir eine E-Mail, hey, die Manufaktur, wo wir gerade drin sind, können wir den Pachtvertrag nicht verlängern, das heißt, wir haben für keine Werkstatt.

00:22:42: Dann denkst du dir, okay, wir brauchen eine neue Werkstatt.

00:22:47: Wir brauchen eine neue Firma.

00:22:48: Wir brauchen eine neue Produktion.

00:22:49: Ansonsten können wir keine Sauna bauen und ausspielen.

00:22:52: Und dann denkst du dir so,

00:22:54: ups.

00:22:56: Und du weißt ja nicht, wie du das Problem löst.

00:22:58: Man kann sich ja quasi eine Reihe aus dem Hintern ziehen.

00:23:01: Ja, das ist ein spannender Punkt, den du aussprichst.

00:23:03: Wie wohl bei der Messe... Du sprichst gleich noch andere Messe, oh, Spricher.

00:23:07: Also das war intensive Erfahrung für dich.

00:23:09: Das ist eine intensive Erfahrung, weil da, denkst du dir, existieren wir.

00:23:15: Ich

00:23:16: bin so gespannt, weil ich habe die E-Mail aufgemacht.

00:23:20: Was ich spannend gefunden habe, haben alle gleich reagiert.

00:23:24: Ich glaube, Grundsätzlich war so eine kleine Schockstache da.

00:23:26: Wie du sagst, das war Juli.

00:23:30: Und wir haben uns ja dann in der Zeit, die war sehr gut, haben wir noch mehr mehr.

00:23:33: Olli, Gewerbeimmobilien im Raum München, umschaut.

00:23:36: Und es war so, liebes Leben, vielen Dank für dieses Geschenk.

00:23:42: Ich erkenne die Geschenkpapierverpackung, die konnte ich noch nicht ganz eilordnen.

00:23:46: Vielen Dank auf alle Fälle.

00:23:49: Wir versuchen es zum Verstehen.

00:23:50: Und dann im Nachhinein ist es so, dass sie es sehr wie immer im Leben und da bin ich dankbar, dass wir zu dritt sind, dass man so von der inneren Gedankenführung oder vom Mindset ja so ist.

00:24:00: Für irgendwas wäre es schon gut, aber in dem Moment sagst du, Lieber Erde, mach mal kurz eine Loch auf, ich will da rein.

00:24:08: Bist du hier nur?

00:24:09: Wir sind bei... Jochen Schweizer, doch bei dieses... Du nimmst

00:24:12: mir grad die Butter vom Brot.

00:24:15: Du darfst gleich die Messe in der Mache.

00:24:17: Aber die Spannende ist, wir haben eine Messe investiert, da haben wir richtig Gas gegeben.

00:24:21: Und die Spannende ist, du musst dem nach hinein.

00:24:24: Nein, das ist wirklich... Das ist extrem krass, weil du hast... Ich kann ja sagen, das war fünfstellig der Investor in diese Messe.

00:24:33: Und du rechnest da heute und der Aufwand dafür ist so viel größer, wie du denkst.

00:24:38: Du rechnest dir das schee, aber gleichzeitig.

00:24:39: Du hast Mitarbeiter.

00:24:41: Es geht um Messerstand, es geht um Flyer, es geht um dieses so viel mehr und du fährst hier und wir haben dann im Nachhinein, der hat dann viel nicht geklappt.

00:24:52: Persönlichkeiten, die man antreffen wollten, waren nicht da.

00:24:54: Es war ganz anders, wie geplant.

00:24:56: Und dann setzt man so zusammen und sagen wir, okay, das hat uns jetzt wirklich richtig geil gekostet.

00:25:00: Das ist total spannend, dass du sagst, du Du hast ein Marketingbudget, du machst was und das dauert doppelt so lang und kostet dreimal so voll.

00:25:10: Das ist eine große Erkenntnis.

00:25:12: Konntest du dir erinnern, als wir eingeladen wurden im Jochen-Schweizer Tower auf der Bühne zu sprechen, vor ein paar Hundert Unternehmern.

00:25:23: Und es ist schon seit Monaten festgestanden, dass wir, dies übrigens Jochen-Schweizer ist in München, das am Tag nach dem Abend, also ungefähr ... zehn Stunden später ... ... in Berlin die Messe schon reserviert ist.

00:25:39: Für uns drei Brokulis.

00:25:40: Für uns drei Brokulis.

00:25:43: Und dann war eben die Frage.

00:25:47: Machen wir jetzt ...

00:25:48: ... beides.

00:25:50: Machen wir beides.

00:25:52: Du musst es kurz erklären, die Idee

00:25:53: war ... ... die Idee war entweder nur noch Berlin fahren.

00:25:55: Genau.

00:25:56: Weil wir ... ... wir waren ... ... wir haben einen Riesensprinter gehabt, da war die Sauna drin.

00:25:58: Also wir haben nur mit Saunaaufbau fort.

00:26:00: Machen wir nur Berlin.

00:26:02: Machen wir nur München.

00:26:04: Oder machen wir beides.

00:26:06: Oder wir teilen uns auf.

00:26:07: Oder

00:26:07: wir teilen uns auf.

00:26:08: Und dann, wir so, ja gut, aufteilen geht er auch nicht, weil, okay.

00:26:11: Was

00:26:11: möchtest du, Allort?

00:26:12: Dann

00:26:13: fliegt einer nach, aber der kommt ja nicht pünktlich und so weiter.

00:26:16: Das hat alles eine Funktion.

00:26:17: Auf jeden Fall haben wir dann gesagt, okay, wir machen beides.

00:26:19: Das bedeutet, wir sind, wir haben alles hergerichtet, also alles für Berlin.

00:26:25: Dann sind wir mit dem Sprinter.

00:26:27: Der ist jetzt ganz Meter lang.

00:26:29: Der

00:26:29: ist jetzt ganz Meter lang.

00:26:32: Güterzug.

00:26:32: Seien wir quasi nach München, Jochen-Schweizer, haben da den Abend gehabt.

00:26:36: Bis um ... ... um ... ... um ... ... um ... ... um ... ... um ... ... um ... ... um ... ... um ... ... um ... ... um ... ... um ... ... um ... ... um ... ... um ... ... um ... ... um ... ... um ... ... um ... ... um ... ... um ... ... um ... ... um ... ... um ... ... um ... ... um ... ...

00:26:50: um ... ... um ... ... um ... ... um ... ... um ... ... um ... ... um ... ... um ... ... um ... ... um ... ... um ... um ... ... um ... um ... ... um ... um ...

00:26:54: um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ... um ...

00:26:57: um ... um ... um ... um ... um ... um ...

00:26:59: um ... um ... um ... um ... um ... um ...

00:26:59: um ... um ... um ...

00:27:01: Es war

00:27:02: kurz geruht, aber auf jeden Fall.

00:27:03: Es war so, wir sind um fünf Uhr, sind wir angekommen im Hotel, dann haben wir uns da knapp eine Stunde... Ja, wir

00:27:10: haben einfach wieder einen Zimmer gehabt.

00:27:11: Das

00:27:12: war jetzt Nächste.

00:27:13: Sieh mal, ich meine, es ist ein Bickschlafer bei Anyways.

00:27:16: Und dann sind wir nach fünf, vierzehn Minuten aufgestanden, haben den Messerstand vorbereitet, weil um... acht Uhr war Messebeginn und es war ein Saunaaufbau.

00:27:26: Und dann geht's los.

00:27:29: Das heißt, wir haben mit ... Ich hab keine Stunde geschlafen.

00:27:32: Wir haben die Sauna aufgebaut, haben dann quasi mit im Prinzip keinen Schlaf.

00:27:39: Also als das so ein Neb, ist die Messe losgegangen.

00:27:43: Da waren, glaub ich, eine Tausend Fünfhundert oder zwei Tausend Neutra.

00:27:48: Nein, war deutlich

00:27:49: größer.

00:27:49: Und?

00:27:50: Nein, es stimmt schon.

00:27:51: Irgendwie

00:27:51: sowas, ja.

00:27:52: Oder?

00:27:52: Wir

00:27:52: haben jetzt so viel.

00:27:53: Irgendwie

00:27:53: so.

00:27:54: Auf jeden Fall haben wir uns dann in Schichten abgewechselt, während des Tages, wie er sich quasi dann hinlegt.

00:28:02: Hey, ich weiß, ich hab da einen ganzen Tag durchgeholt und ich hab's geschlafen.

00:28:04: Das war

00:28:05: geisteskrank.

00:28:06: Und das ist das, was ich mein mit Workload.

00:28:08: Wenn du einfach Entscheidungen triffst, du sagst, machst du A oder B?

00:28:11: und du sagst, okay, mach beides.

00:28:13: Machst du jetzt ... Deine Verkaufsgespräche oder machst du Qualitätsmanagement?

00:28:19: Okay, ich mache beides.

00:28:20: Und Qualitätsmanagement mache ich noch um neun Uhr abends.

00:28:24: Ich fahre noch mal kurz in der Werkstatt vorbei und in der Manufaktion und ich schaue noch mal kurz, passt das alles?

00:28:30: Ist das so?

00:28:31: Ist das, ist das?

00:28:32: Und dieses, dieses, was ich meine, dieses, dieses, dieses, dieses, dem Eigenanspruch gerecht zu werden, das, also das bringt dich an deine Dehnungsgrenze.

00:28:43: Also ich wollte das mal ergänzen, aber ich muss sagen, ich liebe das.

00:28:46: Also, das ist ja Punkt eins.

00:28:48: Die Telefonie regelmäßig echt mit coole Typen und die sagen, also, ich find das faszinierend, dass ihr zu dritte Arbeiten kennt.

00:28:55: Ich find das faszinierend.

00:28:57: Das ist

00:28:58: schon mal, also, das find ich wahnsinnig.

00:28:59: Also, ich hab Abrede, aber ich muss sagen, ich bin dankbar, dass jeder seinen Job hat.

00:29:04: Das ist das Erste.

00:29:05: Und das nächste Ludwig ist, also, so geht's mir, ich liebe das.

00:29:08: Also, ich hab' eigentlich zum anderen gesagt.

00:29:11: Was

00:29:11: genau liebst du, diese Berlin-Aktion?

00:29:13: Nein,

00:29:14: ich liebe es.

00:29:18: was zum mache wo du was aufbaust wie sagt zum beispiel es gibt ja völlig wertfrei es gibt ja gesagt ich habe einen job da und ich weiß ich bin in drei woanders der muss wieder von neu aufbauen.

00:29:27: mein tätigkeit meine aktivitäten ist wie beim hausbau ich kann aufbauen.

00:29:32: das fühlt sich irgendwie richtig genial.

00:29:33: und wir bauen was auf der baba hat uns die firma oder die baba die einen teil der firma es gibt andere übergeben und das bedeutet das ist er essert.

00:29:44: wir können dort aufbauen.

00:29:46: es gibt es gibt Zum Beispiel Weinglas Riedl, ich finde den Typ richtig cool.

00:29:50: Elfte Generation.

00:29:52: Und so fühlt sich du so.

00:29:53: Ich bin, mir macht das nicht müde, weil du hast einen Mann, der sagt, boah, du siehst sie da nicht raus.

00:29:58: Das fühlt sich schon so so, aber gleichzeitig

00:30:00: ist es

00:30:00: richtig geil, weil du sagst, ich nehme zum Beispiel unsere Mitarbeiter.

00:30:05: Es rendiert sich einfach.

00:30:07: Es ist einfach wert.

00:30:09: Du hast immer wieder die Sinnhaftigkeit und den Wert deiner Arbeit und gleichzeitig ist es natürlich extrem massiv.

00:30:16: Aber das ist das, wo ich sage, Das ist ja einfach cool unter drei Bretern, weil das ist, glaube ich, für viele den Nachvollziehbar, weil wir einen hohen Grad an Synchronisierung

00:30:24: haben.

00:30:25: Das ist vielleicht ein

00:30:26: cooler Punkt.

00:30:27: Genau, ich würde den Satz kurz zu Ende führen und darf es so ergänzen.

00:30:29: Und also einen hohen Grad an Synchronisierung und wir haben also nicht ein Lehrbuch, wir haben was Macht, sondern wir haben ganz viel, was es eigentlich nicht gibt, genauso wie unser Produkt.

00:30:40: Das entsteht einfach.

00:30:41: Das ist, wie du sagst, das ist das Glück.

00:30:43: Wir planen es ja nicht.

00:30:44: Das war nicht geplant, dass wir zu dritt arbeiten.

00:30:46: Das ist einfach entstanden.

00:30:48: Richtig.

00:30:49: Und du hast gerade gesagt, hast du gerade gesagt?

00:30:56: Synchronisierung.

00:30:57: Genau,

00:30:57: Synchronisierung.

00:30:59: Du hast gerade gesagt, sie haben einen Synchronisierung.

00:31:01: Das ist in meinen Augen ein so crazy Vorteil.

00:31:08: Ich habe das lange nicht verstanden, dass das ein Vorteil ist, weil meine Brüder gehen mir hauptsächlich auf die Nerven.

00:31:23: Das stimmt zwar nicht.

00:31:28: Ich sag mir so, meine Brüder können mich so triggern wie kein anderer.

00:31:33: Also, ich weiß, wo die Knöpfe sind.

00:31:34: Und das funktioniert.

00:31:35: Ja, und wenn das Konkord ein Mitarbeiter, ein Mitarbeiter kann das nicht.

00:31:39: Insofern ist es nicht intuitiv, dass ich sage, das ist cool, mit seinen Brüdern zu arbeiten.

00:31:44: Was

00:31:44: war eigentlich das grasseres Ludwig?

00:31:46: Der Grad an Wahrheit.

00:31:47: Der

00:31:48: Grad an Wahrheit.

00:31:48: Und das ist, wo ich sage, Jungs.

00:31:50: Das ist einfach nur ... Du bewegst dich so crazy geerdet in Realität.

00:31:56: Und das ist, wo... Es ist nicht immer bequem, aber es ist auf alle Fälle extrem.

00:32:04: Du kannst eine Geschwindigkeit hinlegen.

00:32:06: Das ist crazy.

00:32:08: Ich glaube, wenn du die Wahrheit nicht sagen mal siehst oder sagen mal verschönerst, mal geht er her und sagt, Liquidität kann man verschönern, Kundensupport kann man verschönern, Aktivitäten, wie hast du dir Aufgaben erledigt, kannst du verschönern.

00:32:21: Und deswegen, wenn du heute machst, das bringt dir um.

00:32:25: Also das bringt der Unternehmung um.

00:32:28: Angenommen, du bist Profisportler.

00:32:30: Du musst, du kunst die Wahrheit, kannst du nicht verleugnen.

00:32:33: Wenn du nicht trainierst, trainierst

00:32:34: du.

00:32:34: Du kannst das schon verleugnen.

00:32:36: Aber du darfst das nicht verleugnen.

00:32:37: Du

00:32:37: darfst das nicht verleugnen, weil sonst haut es dir um und macht der Unternehmen kaputt.

00:32:41: Deswegen ist ja der Satz, den du gesagt hast, wo der Geschäftsführer versichst.

00:32:48: Der oberste Chef, der hat auf der Bühne gestanden.

00:32:51: Weil wir vorher gesprochen haben, ein Podcast, worauf wollen wir eingehen?

00:32:57: Und dann habe ich das Zitat vom Alexander Sixth, megagrasse Unternehmer meiner Sicht, der hat so erzählt, dass sein Vater das Zitat geprägt hat, der größte Feind vom Erfolg ist der Erfolg.

00:33:09: Und das sehen wir jetzt auch, wo wir wissen, das funktioniert, das funktioniert nicht, dass du einfach bei deiner Basic bleibst und die Basis zum Beispiel... Dass du die Kunden nicht irgendwie durch so ein KI-Automation oder was weiß ich, dass du die Qualität weiterhin aufrecht hast, dass du alles, obwohl du jetzt vielleicht kannst, du durst alles, vielleicht du sagst, um Gott deswegen, noch besser.

00:33:34: Ja und nicht nur das, sondern du musst auch sagen, und das ist wirklich, wie viele Investoren haben wir in den letzten zwölf Monate abgelehnt, also die aktiv, die waren bei uns schon gesessen, die haben gesagt, Jungs, ich will.

00:33:51: Ich will mitmachen.

00:33:52: Ich will zum Alltag.

00:33:53: Ich will hier.

00:33:55: Und dann haben wir wirklich heftigste Gespräche gehabt.

00:33:59: Und du, du...

00:34:02: Magst du das mal?

00:34:03: Magst du das mal?

00:34:04: Du willst was sagen, Anton, aber wirst du das mal kurz fremen?

00:34:06: Das bedeutet, das ist ja, wenn man zu dem Thema Herausforderungen und Learnings, wirst du das mal in dem Thema machen?

00:34:13: Was ist dein Learning in dem Fall, wo du sagst, es kommen Menschen?

00:34:18: Die erkennen das Potenzial von einem Unternehmen aus ihrer Sicht, weil es vielleicht selber an zehn andere Unternehmen beteiligt sind.

00:34:24: Und die sitzen da mit ihrem Tisch und die wollen Anteile.

00:34:29: Die fliegen

00:34:29: erst mal her, also die kommen und sagen, ich fliege hier von irgendwo, die sind irgendwo auf der Welt und sagen, ich komme jetzt.

00:34:38: Und dann sitzen die am Tisch.

00:34:40: Und wie ist das?

00:34:42: Weil das ergrundsätzlich in den schlimmen Ludwig.

00:34:43: Das

00:34:44: ist grundsätzlich nicht schlimm, bist du die mit solchen Typen dann für vier Stunden oder sechs Stunden unterhältst.

00:34:50: Und das ist vielleicht sogar zwei Tage lang, also jeweils sechs Stunden.

00:34:54: Und dann liegt da ein konkretes Angebot auf dem Tisch.

00:34:57: Und dann sagst du das so, wow, wieso nicht?

00:35:01: Also dann musst du selber das doch denken.

00:35:03: Und dann sagst du, ja, wieso denn nicht?

00:35:08: Wieso nicht?

00:35:08: und Investoren reinholen?

00:35:10: Und ... Also, kurzum, wir haben keinen Investoren.

00:35:14: Aber das ist nicht immer offensichtlich.

00:35:16: Und das ist total abgefahren.

00:35:18: Und das sind Autos und Situationen.

00:35:20: Das ist ja wieder ein Nächste, wo du sagst.

00:35:21: Wer

00:35:21: wird das rund machen?

00:35:22: Wer macht

00:35:22: das rund?

00:35:23: Weil das spannend ist, er ist.

00:35:25: Wir sprechen da drüber über Werte.

00:35:27: Wir haben jetzt auch gerade mit unserem Marketingchef gesprochen.

00:35:30: Wir verstehen wir, wir verstehen wir nicht.

00:35:33: Und das Spannende war, wir sind eine Familienunternehmen.

00:35:36: Wir sind in zweiter Generation.

00:35:39: Und wir haben Korn Investor, der eigenen Interesse vertritt.

00:35:42: und in den Investoren, sagen wir ganz ehrlich, ist er offensichtlich, die wollen Geld verdienen.

00:35:46: Und jeder Kind, jeder Kind Storys, wo er sagt, was verändert sich mit dem Unternehmen, wenn der Investor ist, der zahlen will.

00:35:53: Zack, boom, auf dem Tisch.

00:35:55: Und wir haben, wir haben mit Ornhausen Silicon Valley, mit einer Freienlingssprache.

00:35:59: Und das war ganz spannend.

00:36:00: Sie hat gesagt, hey Jungs, das sind vom Schwarzwald die Milliardäre bei uns, die sind da weiß.

00:36:06: Die Militäre vom Schwarzwald sind im Silicon Valley auf die Partys.

00:36:09: Genau, und davon hat sie berichtet.

00:36:11: Dann sagt sie, ja Jungs, das sind Familienunternehmen über Zickgenerationen und ihr seid aus meiner Sicht.

00:36:18: Das ist ja ja Christasset.

00:36:20: Und Jungs, ihr schafft es, ihr braucht es nicht.

00:36:22: Und das war wie so eine stille Nacht heilige Nacht.

00:36:26: Die Erkenntnis, was uns ja immer klar war.

00:36:31: Ja, logisch.

00:36:32: Das ist unser Family.

00:36:35: Das ist unser Ding.

00:36:36: Und wir machen das nicht für Geld, das ist eine Überzeugung.

00:36:40: Das ist den Satz, was ich den wollte vorher sagen.

00:36:42: Das klingt extrem klischeehaft, was du gesagt hast.

00:36:45: Weil ich am Anfang, du dir gesagt habe, Anton, was verändert sich, wenn du so ein erfolgreiches Unternehmen hast?

00:36:51: Oder ist das so cool, wenn du erscheinbar erfolgreich, was immer das bedeutet?

00:36:56: Aber es scheint so, du hast zumindest das Geld und das alles.

00:36:59: Und dann kannst du sagen, okay, du machst es für das Geld.

00:37:01: Und ich kann ganz ehrlich sagen, das ist es überhaupt nicht.

00:37:07: Das ist es wirklich überhaupt nicht.

00:37:09: Was ist das dann Ludwig?

00:37:11: Du machst das, was wir machen.

00:37:13: Das machst du nicht für Geld.

00:37:14: Das verdient du woanders viel

00:37:16: leichter.

00:37:16: Wirklich.

00:37:17: Wirklich.

00:37:17: Was das spannend ist, das ist das entscheidende, wer du wärst auf der Reise.

00:37:21: Ich merke zum Beispiel Orns.

00:37:23: Wir haben einen Call mit dem Team.

00:37:24: Ich

00:37:25: will schon vierzigmal zwischendurch ergänzen.

00:37:26: Dreh

00:37:27: mal einen Schluck, ich will Orns sagen.

00:37:28: Entscheidender ist er, wer du wärst.

00:37:29: Und das Cool ist, wir haben einen Call mit dem Teemo Hillebrand gehabt.

00:37:32: Hey, ich komme gerade vom Sport.

00:37:34: Und das ist der ehemalige Nationaltyp.

00:37:35: Genau, und dann redest du mit dem, wenn man zutritt, wieso drei Bruchhulis auf der Couch gewinnen.

00:37:39: Servus, gell?

00:37:40: Und das Cooly war, das hätte jetzt unser Nachbar sein können.

00:37:44: Aber ich habe das nicht im Kopf gehabt, dass das ein mega cooler Typ war, sondern weil das irgendwie ein Gespräch auf Augenhöhe war.

00:37:49: Und so geht das.

00:37:50: Entscheidendes, wer du wärst und das Geld ist ja nur eine Folge von dem, was du ja an Nutzen da draußen tüftest.

00:37:55: Deswegen darum geht es ja gar nicht.

00:37:57: Das schon, aber ich hab diesen Moment.

00:38:00: Du musst jetzt noch mal kurz reinbohren, weil ich hab das nie nachvollziehen will, jemanden her, der sagt, das geht für Marius nicht und so weiter.

00:38:09: Und natürlich gibt's die ganzen Liquiditätsdeme und Unternehmen und die Wirtschaftlichkeit muss natürlich da sein.

00:38:14: Es ist eine Unternehmung, die wirtschaftlich sein muss, ist logisch.

00:38:17: Aber am Punkt ist,

00:38:18: wenn du meinst, dass das der Grund ist, warum du das machst, you don't.

00:38:23: Also, no, you don't.

00:38:25: Das ist so heftig anstrengend.

00:38:28: Diese Nächte und

00:38:29: diesen Input.

00:38:30: Nein, wirklich.

00:38:31: Ich konnte

00:38:32: es wirklich.

00:38:32: Ich bin ein paar Mal, Jungs, ich bin wirklich ein paar Mal völlig in die Überdehnung gegangen und das machst du nicht.

00:38:36: Ja, du

00:38:37: musst nach München ziehen.

00:38:38: Du warst zweit weg von

00:38:39: uns.

00:38:39: Du warst nähe.

00:38:40: Du warst nähstwärme.

00:38:42: Um den Punkt da noch vollständig zu machen, es waren ja quasi zwei Investoren da, zwei richtig coole Typen.

00:38:50: einer von denen hat ein Unternehmen aufgebaut, das macht mehrere Milliarden Euro Umsatz im Jahr.

00:38:56: Das heißt, und der ist schon seit vierzig Jahre im Business und der ist mit verschiedenen Wassern gewaschen und der, der jetzt quasi mit allen Wassern gewascht wird.

00:39:03: Cool

00:39:03: natürlich, also das war für unsere riesen Ehre, also das muss ich nicht.

00:39:07: Ja, war richtig cool und der sitzt halt dann da und der zeigt dann auch so, ich kann das, ich kann das, ich kann den Markt erschließen, ich kann den Urörfer, wenn das Problem kommt da und der hat natürlich Netzwerk und könnte Geschwindigkeit ten X reibringern.

00:39:19: Und dann schaut das vor der Nähe mega cool, also kurz um, wie ist das konkret?

00:39:26: Wenigstens

00:39:26: so angeboten auf einmal auf dem Tisch und dann sehe ich so, holla Luri, what the heck.

00:39:31: Genau, und das sind dann sehr konsequente Entscheidungen.

00:39:33: Und das, wo ihr jetzt darauf hinausmöchtest, ist das, das Level an Synchronisierung beziehungsweise das, wie man mit seinen Brüdern zusammenarbeitet, macht einen unglaublichen Bullshit-Filter.

00:39:44: Wasser.

00:39:46: Ja, und es ist auch so... Da ist der

00:39:48: Bullshit-Wasser.

00:39:49: Ja, und es ist natürlich auch so, dass du auch weißt, du kannst deinem Bruder immer vertrauen, das heißt, da ist nicht gelogen oder irgendwie so, sondern die Wahrheit wird immer auf den Tisch gehaut.

00:40:01: Und das ist ein Sicherheitsmechanismus, dass einer von uns drei schaut immer an und sagt, warte mal.

00:40:10: Ja, die Perspektiven sind alles von uns jeweils.

00:40:13: Genau, und du schaust die Realität.

00:40:15: an wie sie ist, weil wir wissen, wir brauchen sie uns

00:40:18: zum höheren Wahrscheinlichkeitsmaus.

00:40:20: Also, alleine siehst du nicht so viel wie zu dritt.

00:40:23: Genauso ist es.

00:40:23: Und dieses war unglaubliche Benefit von dem Ganzen.

00:40:28: Und du hast das jetzt sozusagen ein bisschen unglücklich formuliert, aber es ist ja scheiße nochmal extrem witzig zusammenarbeitet.

00:40:34: Ist

00:40:34: extrem witzig, ne?

00:40:34: Ja, es ist,

00:40:35: ich wollte noch mal kurz sagen, ich glaube, wir haben hier, ich weiß nicht, ob ich das bewusst ist, aber ich habe im Auffaussatz Therapie gerät.

00:40:40: Wisst ihr, was das ist?

00:40:41: Was ist das?

00:40:42: Therapiegerät?

00:40:43: Also, da luden wir über den Sprit.

00:40:44: Das ist wie wenn der bei Pettagogen wäre.

00:40:46: Du brauchst mal an die Tüte.

00:40:47: Die Tüte.

00:40:48: Die Tüte.

00:40:48: Das

00:40:49: ist in meinen Augen.

00:40:51: Totaler.

00:40:51: Also,

00:40:52: ich würde das nur unter Schreichen antun.

00:40:53: Das macht mega-fun.

00:40:54: Und ich will nur an das Song, was... Das macht mega-fun hier bei uns.

00:40:59: Ich hab dort so eine Tüte sagen.

00:41:04: Genau.

00:41:04: Die Frage ist, die du vorher kurz angerissen hast, Ludig, aber kurz drauf eingehen.

00:41:08: Woher es war, war es im Jahr zweiundfünfundzwanzig los und es war gar nicht so geplant.

00:41:13: Also das, wo wir hinwollen, das war schon, wir haben das klar im Kopf gehabt, dann KPI ist und so weiter.

00:41:18: Aber die große Frage, die wir uns immer wieder gestellt haben, ist, wer wollen wir sein?

00:41:23: Weil, wie groß wollen wir wehren?

00:41:26: Klar.

00:41:26: Und wir haben ja Bauinvestoren dort gehabt, die teilweise in Konzernstrukturen verhaftet sind, die das von Null auf mit aufgebaut haben und da haben wir gesagt, wir wollen kein Konzern sein.

00:41:34: Richtig.

00:41:35: Und die Spannung, das ist auch jetzt, wir sind ja klar an die Manufaktur.

00:41:39: Effizient und gut drauf.

00:41:41: Aber das Spannende ist, wo wir gesagt haben, ja, wir wollen richtig Gas geben.

00:41:43: Aber was wir nicht wollen ist, dass wir irgendein so eine Titanik wären, dass wir noch links abbeigen oder bremsen wollten, dass wir dreißig doch später stängern, sondern wir wollen ein agiles Schnellboot haben.

00:41:54: Weil wir heute auch, ja, die Orne aus dem Silicon Valley hat so zu uns gesagt, der hat gesagt, Weil ... Ihr

00:42:01: müsst

00:42:02: nicht zu

00:42:02: heftig

00:42:03: wachsen.

00:42:04: Genau,

00:42:04: weil wir missen gar nix.

00:42:06: Und das habe ich da erst da verstanden.

00:42:08: Genau,

00:42:08: wenn da irgendwelche Investoren am Tisch sind und sagen, ja und so weiter und jetzt ist erst mal drei Jahre pro Urlaub und so weiter.

00:42:13: und dann sagt sie, das ist ein Familienunternehmen.

00:42:16: Du hast keine Kinder, du nimmst ein Kind mit den Daumen.

00:42:18: Das ist mal da, das sieht die, das ist mit einem Verkaufsgespräch, da bei einem Kundengespräch, beim Notar, was der Geier war.

00:42:23: Das macht's aus.

00:42:25: Damit man das versteht, was bedeutet das, sag mal, ein Start-up versus Familienunternehmen.

00:42:31: Wenn du jetzt ein Business gründest, Startup.

00:42:33: Die haben sich drei, vier Leute zusammen, machen ein Business und dann gibt's einen Exit.

00:42:37: Das bedeutet ab einem gewissen Punkt wird, wenn man will.

00:42:40: Das ist aber

00:42:40: auf das Ziel.

00:42:41: Das ist das Ziel der Unternehmung.

00:42:43: oft, wenn du sagst, du machst ein Startup, du machst es, du bläst es auf so schnell wie möglich und dann Exit, boh, und dann bist du raus.

00:42:48: Genau.

00:42:49: Und dann sag ich mal, kann es Sinn machen für dich, dass die sagen, wir holen unseren Investor und schauen, dass wir Geschwindigkeit reinbekommen, deren vier Jahre lang und in dem Burnout arbeiten und dann gibt es quasi das Cash-Event, die Auszahlung, dann mache ich mir ein schönes Leben.

00:43:06: Durch das, dass wir ein Familienunternehmen sind, mit, sagen wir mal, richtig schöner Arbeitskultur und wir wollen es in die nächste Generation weitergeben, wird es bei uns diesen Auszahlungsmoment oder diesen Verkaufsmoment nie geben.

00:43:21: Und das ist dann auch zum Beispiel was, das lernst du dann, wenn du Angebote auf den Tisch hast und du lernst das aus einem anderen Winkel zu betrachten und da verstehst du erst, was das bedeutet, der Familienunternehmen zu sein.

00:43:33: Was ich total interessant fand, war, wenn sie einfach in den Machen ein, die sagen, weil es kommen Investoren und die sagen dann, wer du bist.

00:43:40: Die sagen dann auf einmal, Herr Jungs, ihr seid's dies und ihr mir ist jetzt dies.

00:43:45: Ihr mir ist jetzt so und so viel Umsatz machen die nächsten drei Jahre.

00:43:49: und dann sagst du, Okay, warum denn nicht?

00:43:51: Und dann zu einer Entfernung betrachtet, sagst du, na müssen wir nicht.

00:43:55: Wir müssen gar nichts.

00:43:57: Wir können genauso, wir können kleiner werden, wie wir wollen.

00:44:00: Wir machen einfach das, was wir machen, wirklich aus Überzeugung.

00:44:04: Wir wollen wirklich ein, oder wir machen einen extrem exzellenten Job mit unseren Mitarbeitern, die wir haben.

00:44:09: Wir kennen jeden Mitarbeiter.

00:44:11: Wir haben nur A-Play im Unternehmen.

00:44:14: Und das macht extrem Spaß.

00:44:15: Und wo du gesagt hast, dieses Gefühl von wir bauen das auf.

00:44:20: Und das ist auch schön.

00:44:22: Auf einmal stellt sich diese Frage, weil diese Wachstumsmoment, wo dann jemand reinkommt und sagt, du bist diesen, dann sagst du, das bin ich nicht.

00:44:31: Das Schöne ist ja ganz vor dem Werte.

00:44:33: Wir haben direkt bayerisch, wir sind Freiheitsliebhaber, wir leben gerne unser Leben so wie wir das bohren.

00:44:41: Wir sind mir, das ist ja vom FC Bayern geprägt, aber das ist schon für Bayern allgemeingültig.

00:44:48: Und das kannst du nur aufrechterhalten, wenn wir das Steuer vor unserem Unternehmen in der Hand halten.

00:44:56: Absolut.

00:44:57: Insofern, zwanzig, fünfundzwanzig war ein wildes Jahr.

00:45:00: Also ich mein, ich glaub,

00:45:02: ich

00:45:04: will es nicht verschreien.

00:45:06: Aber ich glaub, das war jetzt schon die wildeste Zeit.

00:45:09: Ich hab da einen Spruch im Kopf.

00:45:12: Wenn die See ruhiger wird, bildet sich die nächste Welle.

00:45:15: Ja,

00:45:15: ist immer so.

00:45:16: Und

00:45:16: eins muss ich erst sagen, das fühlt ihr zumindest.

00:45:19: Wir sind ja außerhalb der Komfortzone.

00:45:21: Wir haben ja alle, ich weiß nicht, den Dieter Lange Podcast, den Omega ist, das Thema Mut, die mutigen Menschen, die werden irgendwie belohnt vom Leben.

00:45:32: Und ich glaube, wir haben diese Woche über mutige Entscheidungen getroffen für Investitionen, in Produktion.

00:45:39: Wir machen das Headquarter hier.

00:45:41: Das ist auch spannend.

00:45:42: Das sind laute Investitionen, wo wir hinwollen.

00:45:46: Im Endeffekt, das ist meine Überzeugung, unser Unternehmer ist eine Verlängerung für unsere Persönlichkeit.

00:45:51: Das ist jetzt ein bisschen komplex, weil es ist eine Persönlichkeitsverlängerung für uns drei.

00:45:55: Aber zum Beispiel, das ist ja, zum Beispiel, hier bei unserem Unternehmern gefragt, würdest du bei uns arbeiten, wenn wir nicht dieses Büro hier hätten, also nicht für die Produktion jetzt, sondern hier in München.

00:46:10: Da haben wir gesagt, da ist es schon ein wichtiger Punkt.

00:46:14: Das Zentral, kurze Wege und Öffentlichkehmer.

00:46:17: Ist es schön, ist es hell, ist es irgendwie, hier kann ich richtig Gas geben.

00:46:21: Hier entstehen richtig geile Ideen.

00:46:23: Und da wird er bewusst, warum machst du das eigentlich?

00:46:26: Ja gut, für die selber machst du das vielleicht als Repräsentation, aber es ist einfach unsere Mitarbeit, das uns uns wert.

00:46:31: Das sind ja unsere Produktion-Reiganger.

00:46:32: Wir haben das rausweißeln lassen.

00:46:34: Da hat uns jeder einen Vogel zirkt.

00:46:36: Warum?

00:46:37: weil wir ein hochwertiges Produkt, weil wir im Premium-Bereich sind und weil unsere Mitarbeiter sich wohlfühlen sollen.

00:46:43: Und wenn da Führungen sind, dann soll das mega schön sein.

00:46:47: Und ich glaube, jeder von uns feiert die Arbeitskultur, die wir hier haben.

00:46:52: Und ich habe gerade noch geschaut, wir haben jetzt hat jetzt hundertsechsundneinzig Bewerber.

00:46:56: Also, ich glaube, worauf ich mich sehr... Also,

00:47:00: was mich freut ist eben, dass unsere Mitarbeiter und das, wie wir mittlerweile dastehen, ... attraktiv ist für Leute, ... ... dass die für uns arbeiten wollen.

00:47:10: Die Zahl ... ... die Zahle ist.

00:47:12: die Zahle ist.

00:47:12: die Zahle ist.

00:47:13: die Zahle ist.

00:47:14: die Zahle ist.

00:47:15: die Zahle ist.

00:47:16: die Zahle ist.

00:47:17: die Zahle ist.

00:47:17: die Zahle ist.

00:47:18: die Zahle ist.

00:47:18: die Zahle ist.

00:47:19: die Zahle ist.

00:47:20: die Zahle ist.

00:47:21: die Zahle ist die Zahle ist die Zahle ist die Zahle ist die Zahle ist die

00:47:23: Zahle ist die Zahle ist die Zahle ist die Zahle ist die Zahle ist die Zahle ist die Zahle ist die Zahle ist die Zahle ist die Zahle ist die Zahle ist die Zahle ist die Zahle ist die Zahle ist die Zahle ist die Zahle ist die Zahle ist die Zahle ist die Zahle ist die Zahle ist die Zahle ist die Zahle ist die Zah.

00:47:36: Es ist so schwer, gute Leute zu finden.

00:47:39: Und das

00:47:40: ist immer der Satz.

00:47:41: Ja.

00:47:41: Aber hast du die damit richtig auseinandersetzt?

00:47:44: Ja.

00:47:45: Wie geil ist dein Produkt?

00:47:46: Wie geil bist du eigentlich?

00:47:47: Darst du selber bei dir arbeiten?

00:47:48: Was sollst denn du für Löhne?

00:47:50: Bist du attraktiv?

00:47:51: Und die Spannende ist, weil wir jetzt wirklich einen tollen Kader haben, ein Mitarbeiter, wir waren beim Bollen, das ist ein Mitarbeiter, der hat gesagt, hey, das ist so cool.

00:48:00: Ich bin so dankbar, dass ich hier mitarbeiten darf.

00:48:02: Und das ist unglaublich dankbar für unsere Mitarbeiter.

00:48:04: Und wir haben in dem VA der Learning vom letzten Jahr, wenn du sagst, Gott, wir haben einen zweistufigen Vertrieb, also wir haben einfach die sozusagen qualifizieren, die Kunden anrufen und grundsätzlich herausfinden, ob das passt und dann diejenigen, die den Kunden sozusagen zum Fan machen.

00:48:22: Und die Spannende ist, dass du natürlich eine gewisse Fluktuation hast, wo der Ornis Optaik jetzt durch ins Ausland, dass das Bewegung ins Team bringt, dass es verdammt schwierig ist.

00:48:32: Du kannst den Kornmenschen reinschauen, wir ticken da so, dass wir Schauen, hey, basterei.

00:48:37: Kennen wir eine Woche, arbeiten mit.

00:48:39: Und dass das Personal einer der größten Schlüssel ist, du hast eigentlich was mehr Cooles gesagt Ludwig.

00:48:45: Und zwar, coole Produkte entstehen.

00:48:50: Da hast du zuerst ein cooles Team.

00:48:53: Ja, das ist dem.

00:48:55: Mach nur mal den kurzen Einschub, dann würde ich weiter machen.

00:48:57: Mach weiter.

00:48:58: Sag das mal kurz.

00:49:00: Du hast von der Idee so gesagt.

00:49:02: Du hast, das Produkt entsteht vom Team.

00:49:04: Das Ding ist, wenn du unser Produkt wegnimmst.

00:49:08: Mit dem Team, wenn du ein A-Player-Team hast, ist es

00:49:12: wirklich

00:49:12: ein A-Player, die entwickeln dir das Produkt.

00:49:17: Genau, du hast eine Kultur, du hast eine Nährboden, wo das raus entsteht.

00:49:21: Und was ich spannend finde, ist es einfach wert.

00:49:24: Das ist ein omnipresenter Prozess.

00:49:26: Es ist wesentlich schwieriger an A-Player.

00:49:30: Mitarbeiter zu finden, der zu der Baste für die dochs Feuer geht, damit dabei ist, als an Kunden.

00:49:35: Und deswegen ist es alt.

00:49:36: Und wir haben mal noch überlegt, die besten Leute, die wir haben, die haben uns gefunden.

00:49:41: Wir haben

00:49:42: ein paar Glückstreffer gehabt.

00:49:43: Das ist

00:49:44: schon so irgendwie so, Energy ist key, das Baste von seinen sportlichen Typen, die haben Bock auf was Sinnhaftes.

00:49:50: Viele zum Beispiel nehmen Holzverarbeitung, manche machen Sockelleisten.

00:49:55: Und wir dürfen ein Produkt bauen, wo für den Menschen.

00:49:58: ... gedacht ist, damit der ... Ja, das

00:50:00: ist longevity wellness, ... ... wie man das so nennen kann, ... ... das ist einfach ...

00:50:03: ... gewisse Sinnhaftigkeit ... ... ist enorm.

00:50:06: Und das, wo ich nur sagen, ... ... das Thema Personal ... ... ist ein riesen, ... ... schwieriges Thema ... ... und was du brauchst, ... ... das Thema Abergeberattraktivität, ... ... wo du dann irgendwie eine ... ... tollen, ... ... tollen, irgendwie ... ... Gemälde oder tolle ... ... Sprüche an der Wand hast, ... ... du musst das vorleben, du musst ... Du musst richtig ein geiles Produkt haben, du musst eine coole Kultur haben und das kannst du nicht mit Geld kaufen, du musst das vorleben.

00:50:30: Und das letzte Learning in Bezug auf dieses Thema Führungskultur, was ich mega krass finde, ist, was wir drei machen oder nicht machen, erlaubt, indirekt Dinge zu tun oder nicht zu tun.

00:50:42: Und das hat so einen hohen, das ist mir an die letzten Tage so massiv aufgefallen.

00:50:48: Beispiel gesagt, du lasst hier beim Büro die Tür auf.

00:50:51: Jeder lasst dann die Tür auf.

00:50:52: Weißt du, dass du auflasst?

00:50:54: Du setzt

00:50:55: einfach die Standards und das ist schon crazy.

00:50:57: Du skalierst die ganzen Schwächen und Probleme und das ist, da merken wir, das Thema Synchronisierung ist deshalb sehr, sehr wichtig und cool, dass wir das haben.

00:51:05: Ein klares Ziel und die Werte, woraus wir ja ableiten.

00:51:08: Hey, das haben wir mir jetzt die Krawattenträger mit Anzug oder wir haben jetzt auch ein Fotoshooting gehabt auf unserer neuen Website, wo wir mit Krawatte im bayerischen Anzug, weil das irgendwie...

00:51:21: Doch, das sind wir.

00:51:24: Weil du gesagt hast, ein so heftiges Learning, was ich jetzt so tiefst verstanden habe.

00:51:29: Weil du auch den Punkt gesagt hast, das Team ist so wichtig.

00:51:33: Und wenn du nicht noch nicht mit A-Playern gearbeitet hast, kannst du das in Nachvoll ziehen.

00:51:39: Aber du wienst einen wirklichen A-Player hast.

00:51:43: Das ist geisteskrank.

00:51:45: Du merkst halt davor mal, jeder B

00:51:50: wird

00:51:52: vom Team ausgekotzt.

00:51:54: Nein, ich

00:51:55: hab das nicht.

00:51:56: Das ist die Tatform.

00:51:57: Der fühlt sich nicht mehr wohl.

00:52:01: Der fühlt sich

00:52:02: nicht mehr wohl.

00:52:02: Und das ist genau das, was passiert.

00:52:04: Und es ist total organisch.

00:52:05: Das ist, wie du sagst, du wirst als Katze mit die Enten mitschwimmen.

00:52:12: Das funktioniert nicht.

00:52:14: Du bist der Ente, du bist der Katze, aber du hast andere Lifestyles.

00:52:16: Das ist wirklich fast ein Lifestyle.

00:52:18: Ein Player ist ein Lifestyle.

00:52:19: Was das so spannend hier ist, dass wir leben in einer Welt, wo man sagt, Ich kann das nicht heben, mein Arzt hat gesagt, ich darf das nicht oder wirkt live bei uns und so weiter.

00:52:27: Wir spannen dieser Mitarbeitergespruch, der war um elf Uhr abends nur am arbeiten.

00:52:33: Und dann sagt's sein Freundin zu ihm so, hey, du hast doch nur acht Stunden, warum arbeitest du das?

00:52:38: Weil ich Bock hab.

00:52:39: Ja.

00:52:40: Und das ist wirklich das, wenn du das nicht erlebt hast, der darf das noch mal kurz rund machen.

00:52:45: Deswegen, wenn

00:52:46: du ...

00:52:48: Das gräste Learning von mir, vielleicht in den letzten, ich hab so viele Learnings gehabt, in den letzten Jahren, sagen wir mal mindestens, in den letzten zwei Jahren vielleicht.

00:52:56: Die Bedeutung vom Team.

00:52:58: Wenn du... Und da ist auch eins so ein Punkt, wo wir ein paar Mal an der Grenze waren, wo wir sagen, machen wir jetzt die und die Regel.

00:53:07: Und dann ist mir eingefallen von einem Unternehmer, den Roy Dalio, also Hedgephone Manager, der hat die Principles, das ist eine fette Bibel an Prinzipien im Business und Life.

00:53:18: Und da ist ein so ein Prinzip, wenn du dumme Regeln aufstellst, wie z.B.

00:53:23: während dem Arbeiten kein Netflix schauen, was war jetzt bei uns nicht der Punkt, aber zur Idee, dann sagst du, okay, das heißt, die Leute schauen Netflix hier im Arbeiten.

00:53:31: Dann hast du kein Regelproblem, sondern hast du ein People-Problem.

00:53:34: Und dieses, wenn du das verlängerst und dieses jetzt extremes Beispiel, aber das bedeutet gleichzeitig, du brauchst gar keine Regeln, wenn du A-Player hast.

00:53:43: Und genau so ist es.

00:53:45: Genau so ist es.

00:53:45: Du

00:53:45: brauchst einen Namen, du brauchst Leitblanken, aber du sagst, da

00:53:49: ist der Stern, da ist das Ruder und los.

00:53:52: Und dann rudert der auf einmal, der bringt mehr Dinge, wie du überhaupt fordern könntest.

00:53:58: Der sieht Dinge, wo du sagst, hast du das jetzt echt gemacht?

00:54:01: Hast du das erarbeitet?

00:54:03: Ja ja doch, ich hab das Problem analysiert, ich hab die Analysen gemacht, ich hab schon Optionen und Lösungen.

00:54:11: Die Präsentationen sind schon gebucht, hast du da unter Zeit?

00:54:15: Was sagst du?

00:54:17: Das Coole ist ja, wenn ich das noch ein klein bisschen weiterspinde, dann kannst du als Unternehmer nur wachsen, wenn du bessere Leute ernst hast wie dich selbst.

00:54:25: Und

00:54:25: das Coole ist, das haben wir jetzt ein paar Mal hinbekommen und das witzige ist.

00:54:29: Also ohne da ins Detail zum Gehen, aber da gibt es so ein Projekt, wo du morgens das dauert.

00:54:35: Das Komplettdick war Teil eins, drei Monate.

00:54:38: Und drei Tage später ist fertig.

00:54:40: Und das ist das, was ich wollte.

00:54:42: Das musst du erleben.

00:54:43: Und das Krasse ist einfach das, dass du, wo der selber sagt, ich bin in einer Matrix, bin in einem Traum, aber das ist einfach so wahnsinnig, wenn du jemand einstest, der viel, viel besser ist wie du.

00:54:58: Da haben wir Gott sei Dank also in unserer Produktion einen Art Geschäftsführer.

00:55:01: Das ist

00:55:03: eine Produktionsleitung.

00:55:05: Der hat in einer halben Woche was gemacht, wo ich gedacht habe, wir brauchen da Mindestens ein Monat.

00:55:15: Und

00:55:15: du hörst da nix.

00:55:18: Du hörst da keine Anekdoten nicht oder irgendwas, sondern das ist stille.

00:55:21: Und ich hab nix.

00:55:23: Ja, ja, ja, das ist wunderbar.

00:55:24: Und übrigens, da haben jetzt durchs schneller gegangen und da haben wir nur mehrere erreicht und da ist das so und so.

00:55:29: Und überhaupt, ich hab da noch einen neuen Mitarbeiter gefunden, da haben wir brauchen wir noch einen.

00:55:32: Und du so, wunderbar.

00:55:36: Was ich da bemerkt, habest du?

00:55:39: Eulen richtig coolen Leuten, die wir eingestellt haben und wir haben derzeit nur coole Leute bei uns im Team, die bringen mehr Ruhe rein und mehr Klarheit.

00:55:49: Das finde ich faszinierend.

00:55:51: Also wir sagen dann immer, oh, wenn jemand ofangen und dann erprobt sich das als ultra genial und sagen wir, der Typ ist eine Meditation.

00:55:58: Ich

00:55:58: würde noch ansagen, weil wir sind ja schon ziemlich richtig geil.

00:56:01: Das haben wir uns ein bisschen untermalen in den letzten paar Minuten.

00:56:04: Ich würde noch sagen, das haben wir wieder beim Punkt, das spannend ist, wenn du zu dritt bist.

00:56:10: Thema Team, abschließender Gedanke zum Team.

00:56:14: Wenn wir Freunde da haben, die auch Unternehmer sind und die sagen, ihr habt so einen riesen Vorteil, wisst ihr das eigentlich?

00:56:20: Ihr checkt es nicht, oder?

00:56:21: Ihr checkt es einfach nicht.

00:56:22: Ich bin alleine Brokkoli.

00:56:24: Ihr seid so dritt.

00:56:25: Ja.

00:56:25: Und das ist vielleicht ein cooler Punkt, um abzuschließen, weil, sagen wir mal, wir haben schon wieder viel zu lange gesprochen.

00:56:31: Wenn dir das interessiert und du immer noch da bist.

00:56:33: Herzlichen

00:56:34: Glückwunsch.

00:56:35: Herzlichen

00:56:35: Glückwunsch, dass dir das interessiert bei unserer Therapiesession.

00:56:39: Aber ...

00:56:40: Was haben wir jetzt vorhin gesagt?

00:56:41: Und zwar

00:56:42: das Thema ... Kein Kommentar.

00:56:47: Das Thema, wir sind in Longchevity Wellness.

00:56:49: Longchevity Therapie?

00:56:50: Genau, Longchevity ... Longchevity Wellness.

00:56:55: Das Thema ist ... Das ist nicht nur Workload, sondern Verantwortung.

00:57:03: Die Lasteverantwortung.

00:57:05: Und das Ding ist ... Wenn du die Verantwortung alleine hast, das ist das andere Ausgang.

00:57:11: Wenn du die Verantwortung alleine hast, das ist extrem.

00:57:17: Und was passiert, wenn du Partner hast, die genauso viele Infos haben vom Unternehmen wie du, dann teilt sich die Verantwortung.

00:57:27: Und wenn du alleine was trägst, wirst du es zu zweit, dann ist es die Hälfte.

00:57:32: Und das spürst du.

00:57:34: Und wenn du es zu dritt tragst, ist es ein Drittel.

00:57:37: Und das spürst du.

00:57:39: Wie ist das mit einem Pferdebeispiel?

00:57:41: Ein Pferd kann... Ich glaube, das ist beim

00:57:43: Achsen.

00:57:43: Das ist beim Achsen.

00:57:44: Aber genau habe ich nicht drauf.

00:57:46: Auf jeden Fall ziehen zwei Achsen mehr, wie doppelt so viel.

00:57:50: Also ich weiß nicht, wie viel das dann der Faktor ist.

00:57:53: Also eins plus eins plus eins ist nicht drei, sondern

00:57:55: mehr, also hundertelf.

00:57:56: Genau, also dem Beispiel, wenn man sich mal überlegen würde, ein Achsen sieht hundert Kilo, zwei Achsen ziehen nicht zweihundert Kilo, sondern nehmen wir es dreihundert Kilo.

00:58:05: Und dieses... Der Faktor hier ist noch viel größer.

00:58:08: Also wenn ich sage, wenn du zu dritt bist, erstens die Geschwindigkeit ist einfach nur geisteskrank.

00:58:13: Also es ist crazy.

00:58:16: Und was ich das Schöne finde, das haben wir noch gar nicht angesprochen, aber das ist immer eine Ansprechung.

00:58:20: Das ist unser Level an Kunden.

00:58:23: Das Level an Kunden, das wir haben.

00:58:26: Die unsere

00:58:27: Sauna benutzen.

00:58:28: Welcher Level meinst du?

00:58:29: Das ist so genial.

00:58:31: Was

00:58:31: definierst du mit Level?

00:58:33: Wir haben so hoch Geräte an

00:58:34: Kunden.

00:58:34: ...

00:58:35: die ... ... ähm ... ... ich ... ... weiß gar nicht, wie ich das formulieren soll, ohne dass ich

00:58:40: ... ... ich ... ... kompetent ... ... ähm ... ... Glück ... ... oder sagen wir mal ... ... ganz viele Kunden, die ... ... ich kenne ... ... Hammercool eher ... ... Hammercool ... ... ähm ... ... sagen wir mal ... ... Kinder ... ... Hammercool ... ... sind fresh ... ... sind ...

00:58:55: Der Abdul, haben wir eine tolle Sicht aufs Leben, zumindest von dem, was ich beurteile.

00:59:01: Mir wird das total bewusst, was du sagst.

00:59:02: Würde

00:59:02: ich es auch betonen.

00:59:03: Wir

00:59:03: ziehen das O, was mal ausstrahlen und das haben wir wieder beim nächsten.

00:59:06: Gibt's ja das bayerische Sprichwort, wie der Herrsausgescheher.

00:59:09: Und ich sage mal, wie es Herrsaus an hat, an den Kunden.

00:59:13: Und ich habe jetzt eine, die waren aus Norddeutschland.

00:59:16: Die haben gesagt, hey, ich bin gerade in München, wie in München.

00:59:19: Ja, können wir vorbeikommen.

00:59:20: Und dann waren die da und die wollten nicht mehr gehen.

00:59:23: Und das war so einfach ... Die haben bereits eine Sauna.

00:59:25: Die haben alles.

00:59:26: Die haben eine Shopping-Zeit verkürzt und haben uns extra besucht.

00:59:32: Und das war jetzt nicht hin zum Kunst.

00:59:34: Das war ein richtig cooler Typ.

00:59:36: Wo du sagst, hey, es ist eine Ehre.

00:59:38: Und das

00:59:39: ist ja unsere wirkliche Ehre, weil das ist genauso wie eine Mitarbeiter.

00:59:41: Es ist eine wirkliche Ehre, dass wir mit so tollen Mitarbeitern zusammenarbeiten dürfen, die wirklich mit derselben Mission unterwegs sind.

00:59:53: Richtig coole Werte haben und ist genauso bei unseren Kunden.

00:59:56: Wir sind dankbar für jeden einzelnen Kunden, für das Vertrauen, das er uns in uns gesetzt hat, dass wir da die Sauna liefern und da die Qualität liefern, die wir versprechen.

01:00:08: Und wir haben jetzt neulich alle Kunden durchgerufen, wirklich.

01:00:16: Ich hab mir das nie vorstellen können.

01:00:18: Ich hab die ganz zu Anfangs gefragt, wie das ist vor zehn Jahren.

01:00:22: Wenn du Kunden hast, du rufst die an.

01:00:26: Und jeder ist einfach happy von dir zu hören.

01:00:29: Was

01:00:29: sagst du?

01:00:30: Ich hab mir das vor zehn, oder zwanzig, ich hab mir das nie vorstellen können, dass so was überhaupt geht.

01:00:38: War das du das letzte Mal, wo du sagst, okay, ich bin Fan?

01:00:43: Wenn mit der einhaber oder oft.

01:00:46: Wow, cool.

01:00:47: Hey, servus.

01:00:49: Danke für den Anruf.

01:00:51: Mega, alles mega, alles mega.

01:00:53: Und übrigens noch eine kurze Frage.

01:00:56: Ist irgendwas passt alles?

01:00:58: Ja, alles mega.

01:00:59: Ja, ihr habt mit Blick auf die Uhr eine abschließende Frage.

01:01:03: Wir haben ja einen sehr strengen Date gehabt.

01:01:05: Wir sind ja sehr konservativ aufgewachsen, wie schon jeder weiß, der unseren Podcast folgt.

01:01:11: Mir hat abschließend die Frage, dass jeder, die antwortet, was hat das, was du von deinen Eltern mitgekriegt hast?

01:01:20: Was ist das, wo du glaubst, das hat einen großen Einfluss auf den Erfolg, den du, was auch immer du für Erfolg meinst, jetzt hat?

01:01:28: Also nur mal zusammengefasst.

01:01:30: Was ist das, was du von deinen Eltern, von deinem Eltern aus mitgekriegt hast?

01:01:33: An Werte, an Skills, an Überzeugungen, als meinst du, was dir jetzt einfach an massiven Vorteil bietet und mal Vorteil bringt?

01:01:40: Ich kann eine Frage für mich beantworten.

01:01:42: Das erste ist halt Vertrauen und Vertrauen äußert sich dann in Mut in meinen Augen.

01:01:46: Also das ist, was ich sagen kann, du vertraust, dass du die Dinge irgendwie gebacken kriegst.

01:01:50: Und das zweite ist, ich bin nicht der gewissenhafte State, aber ich habe ein gewisser Arater, da bin ich extrem, extrem picky.

01:02:00: Also dieser Qualitätsanspruch und das habe ich von meinem Dad, aber das ist auch nicht immer gesund, aber das waren die zwei Dinge.

01:02:05: Vertrauen,

01:02:06: Vertrauen und Gewissenhaftigkeit.

01:02:08: Anton, bei dir?

01:02:11: Ich glaube ... ... zur ... ... grundsätzliches Vertrauen eines Leben, ... ... das ist der Nummer eins, ... ... und das Zweite ist das ... ... diese ... ... Erbarkeit.

01:02:23: Das bedeutet, ... ... dass man andere so behandelt und nur ... ... also ... ... ich glaube, dass uns allen, ... ... also aus unserer Familie so geht, ... ... dass wir nichts machen können, ... ... dies wieder der Natur oder unmenschliches.

01:02:38: So diese gute Energie.

01:02:41: Ja, wenn ihr zurückdenkt, ... Unser Wapp hat immer gesagt, das kriegen wir schon irgendwie hin.

01:02:48: Und irgendwie für mich ist das so äußerst möglich.

01:02:51: Nichts ist unmöglich.

01:02:54: Wenn wir Probleme haben, ja damit, lass uns was machen.

01:03:00: Dieses Beispiel muss ich zum Abschluss kurz sehen.

01:03:02: Wir sind in Urlaub gefahren.

01:03:06: Zwei Busse, also das heißt, neun Kinder, zwei Erwachsene,

01:03:11: elf

01:03:11: Köpfe in Urlaub.

01:03:13: Ohne Apartment gebucht.

01:03:15: Okay, also man fährt einfach los, ohne gebuchtes Apartment.

01:03:21: Also einfach mal so.

01:03:21: Mit

01:03:21: neun Kindern.

01:03:22: Mit neun Kindern.

01:03:23: Und dann fahren wir da hin und dann sagen wir, wo benachten wir, Papa?

01:03:26: Dann sagt er, das finden wir jetzt gleich raus.

01:03:29: Das

01:03:29: finden wir jetzt gleich raus.

01:03:30: Und der Punkt ist, dann kommst du am Sonntagabend, irgendwo, Kroatien zum Beispiel oder Italien, kommst du wo an und dann, dreißig Minuten später, sagt der Papa, da geht's lang.

01:03:43: Hier rein und dann ist das einfach so auf.

01:03:45: Fette Geniale, zur Apartment, direkt mit Strandzugang.

01:03:51: Und dann so, ja, jetzt ist es irgendwie super spät, spät angekommen, ist es Sonntag, du kannst nichts mehr einkaufen.

01:04:00: Papa, wir brauchen was zum Essen, ja gut, du kannst nichts mehr einkaufen, aber Papa ist einfach weg, der fährt los und kommt einfach, äh, dreißig Minuten oder Stunde später,

01:04:11: mit

01:04:11: einem Einkauf

01:04:13: zurück.

01:04:13: Und dann sagst du, Papa, wo hast du eingekauft?

01:04:15: Das hat alles geschlossen.

01:04:17: Dann sagst du, ich hab das organisiert.

01:04:20: Und du kommst in den Moment, sagst du, es sind Dinge, die sind nicht möglich, also von der Wahrnehmung einfach.

01:04:27: Und du denkst dir so, was für dich ein Problem ist in der Wahrnehmung, gehst einfach an.

01:04:33: Und dann schau, da gibt es eine Lösung.

01:04:35: Es gibt für alle eine Lösung.

01:04:36: Das ist ein sehr schönes Beispiel für das.

01:04:38: alles ist möglich.

01:04:39: Und in dem Zuge haben, bin ich persönlich sehr, sehr dankbar, dass ... Wird auch seither von, wo wir sagen, dass wir gesund sind.

01:04:46: Ich hoffe, du

01:04:47: bist

01:04:47: da gesund.

01:04:48: Oh, Geschichte, das wollte ich noch vor der Frage ergänzen.

01:04:52: Das war mir wichtig, und zwar.

01:04:56: Wir haben die Kunden alle angerufen und haben dann gefragt, wie bei der Sau noch zufrieden ist.

01:04:59: Du wirst

01:04:59: jetzt dies einschieben nach unserer Abschlussrunde.

01:05:01: Ja, genau.

01:05:03: Das

01:05:03: ist

01:05:03: ein Themen, okay.

01:05:05: In alle

01:05:05: Fälle haben wir die gefragt, wie geht es dir?

01:05:07: Und was ich am genialsten finde, ist dies, was wir nicht sagen dürfen.

01:05:13: Aber was uns die Kunden erzählen, was die Sauna ihnen bringt.

01:05:16: Richtig.

01:05:17: Und

01:05:17: weil wir ein longevity wellness Produkt sein wollen und kein Medizinprodukt, das ist ein regulatorisches Thema.

01:05:23: Genau, also ist es...

01:05:25: Sprichst du Gott vor heißen Versprechen?

01:05:26: Ja, genau.

01:05:27: Es gibt keine heißen Versprechen.

01:05:28: Was ich damit sagen möchte, ist das, mich freut es jetzmal, wenn jemand sagt, ich hatte XY, jetzt ist es so, danke, dann sag ich.

01:05:38: Bitte.

01:05:39: Wow, mich freut es jedes Mal.

01:05:41: Und dieses ist auch wirklich,

01:05:42: warum wir das machen, was wir machen.

01:05:45: Und unser Deadwater Teil, der das möglich gemacht hat und uns dies irgendwie ein bisschen psychologisch vorbereitet hat.

01:05:53: Ja, mega.

01:05:54: Also, wie er sagt, jeder hat nur ergänzt, was ihm wichtig war.

01:05:57: Steht, dass du bisher mit dabei warst und kommentiere gern, was dir interessiert.

01:06:00: Unser Marketingchef hat halt Folgendes gesagt.

01:06:03: Jungs, ihr müsst ein bisschen Seelenstrip dies machen.

01:06:07: Das gefällt den Leuten.

01:06:09: Wir waren so von der Skal eins bis zehn hat bei eins.

01:06:13: Weil wir halt einfach konservativ wie bohrige Burschen sind.

01:06:16: Aber genau, ich wünschte eine wunderbare Zeit.

01:06:19: Und wie gesagt, wenn du uns noch nicht folgst, lass gerne einen Daumen hier und in diesem Sinne ... ... hier einen Seelenstrip, die es machen.

01:06:25: Das gefällt den Leuten.

01:06:27: Und ich glaub, wir waren so von der Skal eins bis zehn hat bei eins.

01:06:32: Weil wir halt einfach konservativ wie bohrige Burschen sind.

01:06:35: Aber genau, ich wünschte eine wunderbare Zeit.

01:06:38: Und wie gesagt ... Wenn du uns noch nicht folgst, lasst gerne einen Daumen hier und in diesem Sinne.

01:06:43: Das war's mit dieser Folge vom Halleluja-Podcast.

01:06:47: Wir hören uns nächste Woche.

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