Weihnachten in einer Großfamilie: So feiern die Halleluja-Brüder wirklich
Shownotes
Weihnachten ist für viele Menschen längst kein ruhiger Abschluss des Jahres mehr.
Es ist eine Phase voller Erwartungen, Termine, Verpflichtungen und innerem Druck.
Zwischen Familie, Arbeit, Jahresabschluss und Verantwortung läuft das Nervensystem bei vielen auf Daueranschlag. Schlaf wird schlechter. Energie geht runter. Stress wird zum Dauerzustand.
Genau hier sprechen Ludwig, Simon & Anton darüber wie sie die Feiertage sehen, welche Erinnerungen sie an ihre Kindheit haben und wie sie selbst mit dem Stress in dieser Zeit umgehen.
Es geht um:
- Weihnachten in einer Großfamilie
- den Unterschied zwischen Kindheitserinnerung und Erwachsenenrealität
- psychischen und emotionalen Stress als größten Energieräuber
- wofür jeder von ihnen dankbar ist
- die Frage, wie Regeneration überhaupt möglich sein soll, wenn alles gleichzeitig kommt
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Transkript anzeigen
00:00:00: Für mich persönlich ein wunderbares
00:00:02: Fest.
00:00:03: Ich bin auch sehr, sehr konservativ.
00:00:05: Wo ich am meisten mir bewusst mache, was die Familie für mich bedeutet.
00:00:08: Aber grundsätzlich ist das auch für mich ein Fest der Freude, ein Fest der Familie.
00:00:13: sensationell dekoriert.
00:00:14: Und dann sind wir rei, und das war immer ein Waumoment.
00:00:16: Und
00:00:17: es war ein unheimlich tolles Rhetor.
00:00:19: Und das war irgendwie so ein Magic Moment.
00:00:22: Ich glaube, es gibt keine stressigere Phase wie... Ich
00:00:25: bin froh, wenn der Zirkus wieder vorbei ist.
00:00:28: Konstante stetige Veränderung ist normal geworden.
00:00:31: Das Brutzelt hier nicht komplett durch.
00:00:32: Ich
00:00:32: glaube, ich mache auf einer Basis Dinge, vor denen
00:00:35: ich Angst habe.
00:00:36: Willkommen zu einer neuen Folge im Halleluja-Podcast.
00:00:40: Unsere Mission ist deine Gesundheit.
00:00:43: Viel Spaß mit dieser Folge.
00:00:48: Herzlich willkommen
00:00:50: zu einer neuen Folge.
00:00:51: Gemeinsam mit meinen beiden wunderbaren Brüdern.
00:00:54: Anton Servus.
00:00:55: Und Ludwig
00:00:55: Servus.
00:00:56: Genau, ich bin der Simon, ihr kennt's uns mittlerweile.
00:00:58: Und heute wollen wir über Weihnachtensprecher sprechen.
00:01:01: Wir sind kurz vor Weihnachten.
00:01:03: Und an der Stelle erst mal Ludwig.
00:01:05: Wir gehen mit einer Großfamilie, wir werden auch darauf einsteigen, wie wir als Kinder Weihnachten erlebt haben, weil das Kind ist ja das andere, wie unser Wachsende.
00:01:12: Wie feierst du heute Weihnachten?
00:01:13: Freist du die?
00:01:14: Ich freu mich, ihr Frau und Kind.
00:01:17: Wir feiern.
00:01:17: Weihnachten ist bei uns
00:01:20: vielleicht das
00:01:21: schönste Fest im Jahr.
00:01:22: Ich weiß
00:01:25: nicht, wann du das für passen würdest.
00:01:29: Kennt
00:01:29: bei dir der Weihnachtsmann, oder?
00:01:34: Wir haben Kennt bei dir, sagen wir mal.
00:01:36: Schauen wir es bis heute.
00:01:37: Es kommt halt
00:01:37: das Größtkennel, das heißt, bei den...
00:01:41: Gut, streng genommen
00:01:42: ist es gar nicht mal so, weil wir haben halt einfach nur ein Größtbaum.
00:01:47: Und dann gibt es zwei, der Raphael, mein Sohn, der ist erst eineinhalb, zwei.
00:01:51: Und das heißt, es gibt da eine Bescherung der Geschenke da, aber es ist im Prinzip genau so eine Bescherung.
00:01:57: Ja, was sagt man genau?
00:01:58: Wie läuft das ab?
00:01:58: Weil viele Leute gibt es ja von Dühe, Schokopolen.
00:02:02: Wir sind, das ist ein guter Punkt, bei uns ist Essen nicht huge.
00:02:05: Das heißt, ich glaube, wir machen zwei Mal bei uns ganz und Ende.
00:02:09: Das wir machen bei uns am ... ... Vierundzwanzigsten feiern meine Frauen nicht.
00:02:13: Und wir machen halt immer, unser Weihnachtsjahr ist immer ganz mit Kartoffeln, Nudeln und Blaugraut.
00:02:21: Wir fahren es sehr, sehr, sehr.
00:02:22: Dann haben wir die ganze Familie zu uns ein.
00:02:25: Dann ist das bei mir dann das die Schwiegereltern und die Familie von meiner Frau.
00:02:31: Und dann fahren wir am sechsten und zwanzigsten zu uns nach Hause.
00:02:35: Und da gibt es das selbe Nummer von vorne, nur von unserer Familienseite.
00:02:37: Das heißt, es sind ganz unsere Familien dabei.
00:02:40: Für mich persönlich ein wunderbares
00:02:43: Fest.
00:02:44: Und ist es für mich so einfach die Jahreszeit, wo ja meisten Mir bewusst machen, was die Familie für mich bedeutet, oder für uns.
00:02:54: Das ist so das feste Familie für mich.
00:02:56: Kunst du runterkommen oder sagst du, du bist bis kurz vor Weihnachten Stress hoch zehn und dann wärst du krank?
00:03:01: Oder wie lachtest
00:03:02: du?
00:03:02: Musst du als ein Duraten?
00:03:05: Ich glaub, du reflektierst dir was Leben und denkst dir Gott sei Dank, hast du deine beiden Brüder in deinem Leben gesehen in mir?
00:03:10: Da, die mir am Lustig seiner Stelle erteilt.
00:03:12: Also
00:03:12: deiner Stelle Dinger.
00:03:13: Ich merken sie jetzt schon.
00:03:14: Lieber Gott, danke.
00:03:16: Dankeschön.
00:03:17: Muss wirklich Danke sein.
00:03:18: Also ... Stress ist natürlich vor Weihnachten, Stress hoch zehn ist es so.
00:03:23: Und ich glaube, man kann es nicht wirklich, also man kann die ganzen Versuche und man kann es ehrlich zum sein, das ist irgendwie besser zu managen und dann machst du es früher und dann machst du es besser und wie ich immer und dann können wir es anders.
00:03:33: Gut, aber mega cool.
00:03:34: Also lassen Sie uns nochmal eine weitere Feinsteigen antun.
00:03:36: Wie feierst du Weihnachten bei dir?
00:03:38: Wie feierst du Weihnachten?
00:03:40: Ich
00:03:41: bin auch sehr konservativ, also natürlich... Freime ersten sehr, bei uns ist am vierundzwanzigsten dann auch Bescherung am Abend, du kommst Christkindl.
00:03:50: Ich muss ehrlich sagen, wenn ich zurückding, wo ihr ans Christkindl glaubt habt, das war mega, weil... Das war magisch.
00:03:55: Das war magisch, also das war unglaublich.
00:03:57: Da haben wir uns die Frage gestellt, wie geht das?
00:03:58: Und wie man es dann checkt, dann wird es langweilig.
00:04:00: Also diese... Das war schon ganz eine tolle Zeit, das wollen wir natürlich...
00:04:04: Da können wir noch mal drauf eingeben.
00:04:05: ...unsere Kinder auch weitergeben.
00:04:06: Und dann natürlich freuen wir uns auf ein Weihnachtsgangs, also die... Die ist man dann bei der Mama daheim.
00:04:12: Die macht die sensationell... Ich bin schon sehr drauf, dass fast Essen sehr hoch angesiedelt hat oder hohe Bedeutung.
00:04:20: Und dann ist einfach auch zur Ruhe gekommen.
00:04:24: Wir sind heuer erstmalig durch das, dass wir mittlerweile eine ganze Mannschaft beisammen haben.
00:04:30: Außer Feiertage wird bei uns gearbeitet.
00:04:33: Das bedeutet, es geht dann schon weiter.
00:04:37: Aber grundsätzlich ist es auch für mich ein Fest der Freude, ein Fest der Familie.
00:04:41: runtergehmer jahreswechsel.
00:04:42: für mich jahreswechsel ist das nur so wie so ein marketing gag.
00:04:46: zeit ist relativ.
00:04:47: das bedeutet das ist aber natürlich die buchhaltung für das wirtschaftsjahr geht zu ende.
00:04:52: ein neues jahr beginnt weg.
00:04:54: schuhe magie drin.
00:04:56: aber weihnachten an sich ist eine feste familie.
00:05:00: händi aus bei dir und tun
00:05:04: wir weihnachten ruhig familie.
00:05:07: geburtstagsmarathon ist dabei uns richtig unter familie und verwandschaft und war immer eine coole Zeit.
00:05:14: Wir haben vorher keinen Zug gesprochen, wie es bei uns in der Kindheit war, weil wir schon, wenn wir das angesprochen haben, viele Menschen können sich das nicht vorstellen, wie das ist in so einer Großfamilie.
00:05:23: Bitte, hast du ein Bild, um sich vorstellen zu können, wie bei uns Weihnachten ab?
00:05:29: Boah, also das Bild, das ich aus der Kindheit, wie sich das angefühlt hat, das war wie in dem heftigsten Disney-Movie.
00:05:42: Mit dem fettersten Weihnachtsgeist, also mit dem festen Christbaum, da kommst du ins Wohnzimmer, das ist zugesperrt für zwei Tage.
00:05:51: dann, also kurz vor Weihnachten.
00:05:55: Dann kommst du in drei und dann sind die Engel da und die Herren dann alles aufbauen und die bringen die Geschenke und so, zwei Tage lang.
00:06:02: Und dann kommst du in die Beschierung und das ist eben am Heiligabend am Vierundzwanzigsten und dann kommst du da rein, dann ist das absolut ... sensationell dekoriert, also in Erinnerung zumindest, dann ist es so, wow.
00:06:17: Und dann haben wir auch ganz wirklich, die Firmlichkeit war dann immer, du kommst drei und dann tust du, oder haben wir mal still nach Theirigenach gesungen.
00:06:28: Wir sind eine musikalische Familie.
00:06:31: Das heißt, da haben wir heute die Instrumente mit rein gebraucht, oder das Klavier ist schon im Wohnzimmer gestanden und dann hat sich das so zu happening geben.
00:06:40: Und dann war Bescherung, dann haben wir quasi den G-Schrank ausgepackt und das war also wirklich wie ich habe gerade so Polar Express zu einem Film.
00:06:47: Also die Stimmung war so magisch wie es geht.
00:06:50: Also
00:06:51: das Spannende ist eine große Familie, das ist auch unser Papa, der war natürlich bis zum Vierundzwanzigsten um siebzehn Uhr hoch gestresst und dann auf Knopfdruck sind wir alle gut draufgehört.
00:07:02: Das kennt vielleicht ein oder andere und was ja mega spannend.
00:07:07: Also Polar Express ist auch mega für die ... extrem coolen Film und das ist ja das ... ... wo selbst die ganzen ... ... Erwachsenen, die man ... ... jeder sehen sich noch spiel, ... ... jeder sehen sie noch ... ... Freude, noch Harmonie, noch ... ... keine Ahnung, so die Richtung.
00:07:21: Anton, wie ist das bei dir, ... ... wenn du zurück überlegst, ... ... einem geänderten Zeitpunkt, wo ... ... alle Kinder nur zu Hause waren, ... ... bzw.
00:07:28: was du da verbildest, wie ...
00:07:30: Ja, für uns war es, ... ... also für mich war es magisch.
00:07:35: Sehr familiäre Zeit in der Kindheit, ... ... wie schon gesagt, oder ... Das ist wahrscheinlich nur wiederholt.
00:07:40: Oma Bauernhof, Omas Kinder, also meine Onkel und Tante, Olli um den Bauernhof rum, ihr Haus gebaut, jeder der Familien, sechs, sieben, acht, neun Kinder.
00:07:48: Und unser Oma über dreißig Enkelkinder, über vierzig Urenkel und alles quasi so auf Sonnhaufen.
00:07:53: Und nach der Beschierung ist man dann zu seinen Cousins gegangen, hat dann die Geschenke auspacken.
00:07:59: Was hast
00:07:59: du gekriegt?
00:08:00: Was
00:08:01: hast du gekriegt?
00:08:01: Hat gespult, hat gratuliert.
00:08:03: Wenn man ein bisschen älter war, dann hat man ein Glühwein dringen dürfen, ist rumgegangen, hat bei jedem Haus noch irgendwie was mitgesen, jeden frühe Weihnachten gewünscht.
00:08:14: Also sehr cool, sehr familiär.
00:08:16: Ich hab noch ein Bild im Kopf, das war so sehr gut.
00:08:18: Wir haben mal zu Weihnachten, ich weiß nicht, wie alt wir da waren, da haben wir beide vom Märklin.
00:08:24: ...eine Eisenbahn kriegt.
00:08:26: Ja, das ist so richtig.
00:08:27: Und da sind wir im Jereikimmer.
00:08:29: Und da war rechts so eine grüne Platte, wo so Rasen drauf war, also Kunstrasen.
00:08:35: Und das war vielleicht zwei Meter breit, so ein Metatief.
00:08:38: Und da war Urlock dabei, die hat dann noch gedampft.
00:08:41: Das
00:08:43: waren so richtig heftige Modelleisenbahn-Dinge.
00:08:46: Genau, das haben wir gekriegt.
00:08:48: Und das war irgendwie so ein Magic Moment, weil das ist natürlich durch einen der ... Da natürlich Rheigange ist, alles oben gemacht, hat vorbereitet, hat und dann klingelt.
00:08:57: Und dann sind wir rei.
00:08:58: Und das war immer ein Wow-Moment.
00:09:00: Und das war, hab ich natürlich, da voll Reiber rein sein und der Geschwister und Weihnachten.
00:09:06: Und da muss abgespült werden, weil wir haben vorher immer Schweinsbordwürstel gegessen.
00:09:10: Mit Sauerkraut und dann der Bescherung.
00:09:14: Und das war, da hab ich ein Ohrbild eben, das mit diesem Märklin war einfach ganz eine große Sache.
00:09:20: Und dann durch das, dass wir ja ... in den Christmitten dann immer gegangen sind und wir haben alle ministriert.
00:09:26: Das heißt, die war dann, was sind die, zehn Jahre abends war die Christmitte, wir haben alle ministriert.
00:09:31: Und das war schon immer... Das war auch cool.
00:09:34: Das war auch extrem.
00:09:35: Das war dieses stille Nachtteilige Nacht in der Kirche, wo es leise war, anstatt, und das war schon, das heißt immer, die halbe Kirche war von uns auf eine Wandschaft voll.
00:09:44: Die Ministran haben alle die Nachnacht mit Bauer getragen.
00:09:47: Die Organistin hat den Nachnamenbauer getragen.
00:09:49: Für unser Schwester.
00:09:51: Das war schon wie so, ja, schon so ein ganzer, ja, das hat sich schon so gefühlt, wie wenn das unsere Veranstaltung war.
00:09:57: Wir haben ein Riesenfreit gehabt, wenn es da die Religiösität nimmt.
00:10:04: Klar, wir sind katholisch erzogen worden.
00:10:07: Und wenn man es schon nimmt, das Ministerieren war schon ein Fetzen Gaudi.
00:10:11: Also ich meine, das war Wahnsinn, das war...
00:10:14: Und es war ein unheimlich tolles Ritual.
00:10:17: Am Sonntag da immer, das war, du kommst zusammen automatisch mit deiner Verwandtschaft, du sechst die, du ministerst gemeinsam, du hast irgendwie so einen unglaublichen Zusammenhalt, das ist immer nur ihre.
00:10:29: Da
00:10:29: haben wir dann ja noch der Christmette vor der Kirche, war dann so eine ganze Traube und da haben wir sie unterhalten und es war schon echt, es hat geweibt.
00:10:36: Es war schon irgendwie nicht nur so an der Wand, so Family First, sondern ... Das war echt der Live-Demonstration.
00:10:46: Wann ist es mir jetzt interessiert, Besuch auf, weil es ist so wirklich... Also ich glaube, es gibt keine stressigere Phase wie vor Weihnachten.
00:10:54: Gäst du da, für dich Simon, hast du da irgendwie... Weil es ist ja jetzt schon, also wir fahren jetzt gerade extrem stressige Phase im Business.
00:11:05: Stress ist allgemein, ihr habt ja eigentlich die Umfrage gemacht bei uns auf Instagram, auf dem Channel.
00:11:09: Und dann habe ich gefragt, was die größten Herausforderungen in seinem Bezug auf Gesundheit.
00:11:13: Und das erste, glaube ich, war, ich such's gut draus.
00:11:21: Das war nicht das erste, aber ich such's gut draus.
00:11:23: Im All-oder-körperlichen Stress.
00:11:24: Im Wachkurser-Punktsch ist er schon völlig wertfrei.
00:11:27: Aber ich habe immer so den Eindruck, ich komme da an den Studium erinnern.
00:11:30: Da war ich so durch das positive Bild über Weihnachten nachher gefragt.
00:11:34: Und, hey, was machst du Weihnachten?
00:11:37: Und dann, ach ja, bloß auf.
00:11:40: Also es war,
00:11:41: ja, das ist natürlich nur durch die Familienkonstellation.
00:11:44: Ich freie
00:11:44: sie wenig drauf und die sagen, ich bin froh, wenn der Zirkus wieder vorbei ist.
00:11:49: Und die habt es manchmal gar nicht so nachvollziehen können, logisch, weil wenn du je nachdem wie deine Familienkonstellation ist, hat er diese Vergemahre.
00:12:02: Dementsprechend hast du dann Bock auf Weihnachten.
00:12:04: Also die Umfrage war, keine Energie, Gewichtsthemen.
00:12:09: Stress oder chronische Krankheiten.
00:12:11: Und es waren eben zwölf, äh, achtzehn Prozent von der Umfrage haben eben mit kein Energie abgestimmt.
00:12:19: Zweiundzwanzig Prozent mit Gewichtsprobleme.
00:12:22: Ähm, vierundvierzig Prozent eben Stress und sechzehn Prozent chronische Krankheiten.
00:12:26: Das heißt, die zwei größten Faktoren und die zwei größten Themen war einfach Gewicht und Stress mit Abstand das höchste.
00:12:34: Thema und das heißt es ist allgemein, das kann ja von mir bestätigen.
00:12:37: Also ich würde sagen allgemein ist einfach Stress und das führende Thema, weil wenn man, ja das ist einfach mittlerweile, wenn man Stress ein bisschen auseinanderdrüsselt, das haben wir noch nicht mit Dr.
00:12:49: Manuel Wurzler gemacht, es gibt ja die verschiedene Arten von Stress, also chemischer Stress, psychischer Stress, emotionaler Stress.
00:12:55: und wenn du mal, wie uns hier jetzt mal einfach auf den psychischen und auf den emotionalen Stress fokussieren, Es ist natürlich vor Weihnachten immer enorm, weil für mich ist es so, dass extrem viele Forderungen von dir da sind.
00:13:11: Du musst extrem viel erledigen, wo du eigentlich nicht nur du wenigerweise die Zeit hast, du schaffst das einfach nicht, du bist überfordert.
00:13:17: Und das hat eigentlich ganz klar, das hat das mit Angst um da.
00:13:20: Also du hast jetzt die Grenzen nicht, du machst mehr, wie du eigentlich tun solltest und hast da natürlich die Angst, die dir berechtigt ist, ich schaffe das überhaupt.
00:13:32: konkrete Frage oder verstehe den Punkt.
00:13:37: Das bedeutet, der Punkt Nummer eins ist psychischer Stress oder was vor Weihnachten, was war die Umfrage?
00:13:45: Der größte Punkt ist Stress.
00:13:46: Wie ist das bei dir, sagst du?
00:13:48: Absolut.
00:13:49: Also bei mir ist es auch Stress.
00:13:50: Bei dir Anton, du hast jetzt noch keine Familie, keine Kinder, wo du die kümmern musst.
00:13:54: Bei
00:13:54: mir ist Arbeit technisch früh los, aber so.
00:14:00: Doch das, dass wir bei unserer Kindheit, die sind wir mit sehr viel Aktivität verbunden waren, natürlich haben wir Stress.
00:14:06: Genieße gerade das absolute Gegenteil.
00:14:07: Also bei mir zu Hause ist es entspannter Gäste.
00:14:12: Ja, das glaube ich auch.
00:14:13: Schlafen
00:14:13: ohne
00:14:14: ihn?
00:14:14: Und er ist mal tatsächlich zum Ziel gemacht, dass das bei mir so entspannt ist wie irgendwie möglich.
00:14:22: Ich finde das total spannend, weil ich glaube, es ist hoch, zum Beispiel heuer, es ist immer ein großes Stress.
00:14:28: Es kommt kein Löwe, der mir hinterherläuft und mich fressen will.
00:14:31: Aber grundsätzlich ist es so durch das, dass wir jetzt mit der Produktion an anderen Standort eröffnen und umziehen.
00:14:37: Ich glaube, wir sind halt sehr furchtig.
00:14:38: Das ist jetzt nicht jedes Jahr, aber jedes Jahr ist eine eigene Herausforderung.
00:14:41: Aber auch an sich so ganz klar, wen wir zu dritt sind, das hat einen riesen Vorteil.
00:14:46: Also das meiste ist schon ein Kopf.
00:14:48: Und natürlich gibt es ein paar juristische Sachen, die am Jahresendeck gemacht werden müssen.
00:14:52: Also da gibt es ein paar Deadlines, da kommen wir nicht so ein Hubsch, wie ob es nicht geschafft machen wir es nächste Woche.
00:14:56: Die müssen halt fertig sein, da geht's um die Mann mit finanzämter Diskussion.
00:15:00: Die sind halt einfach, die haben halt einfacher, das muss gemacht sein.
00:15:04: Das sorgt natürlich nur mal für, das ist heute ein stressiger Punkt.
00:15:08: Wenn ein Mitarbeiter krank ist oder vielleicht die eine oder andere extra
00:15:12: Sache, die uns nicht gibt.
00:15:13: Uns waren keine Mitarbeiter krank dieses Jahr.
00:15:15: Das ist schon richtig, aber das ist ein wichtiger Punkt.
00:15:17: Nein, jetzt war es ordentlich krank.
00:15:19: Die
00:15:19: Mann lassen Mitarbeiter von irgendeinem, haben wir sie ja gehabt, von irgendeinem, mit dem wir zusammenarbeiten.
00:15:23: Es war jetzt schon viel los.
00:15:24: Wir sind mit dem Büro umgezogen, wir sind mit der Werkstatt umgezogen, wir haben neue Mitarbeiter eingearbeitet, lauter Geschichten und dann... Aber am
00:15:32: Ende des Tages ist, glaube ich schon, ich denke mal, das sagen wir, es gibt Menschen, die haben hundertmal so viel Stress wie wir.
00:15:37: Also das ist immer so, was hast du im Gruff?
00:15:39: und ja, es ist viel und es ist einfach eine Fähigkeit.
00:15:41: Ich sage immer, du musst dir als Unternehmer oder egal, was du für eine Rolle hast, aber ich sage mir für mich, musst du ja schon die Fähigkeit haben, dass du nicht alles ganz nah an dir ranlässt.
00:15:51: Du brauchst eine gewisse... ... einen gewissen gesunden Umgang, ... ... dass du wen zum Beispiel ... ... ein Mitarbeiter kündigt ... ... oder wen beispielsweise ... ... irgendwas ist, ... ... wen du jemanden kündigen musst ... ... oder wen irgendein Kunde ... ... hat Thema, ... ... wen du mit irgendeinem Ding ... ... ist, wo du sagst, ... ... es ist nicht ganz einfach, ... ... dann musst du die Fähigkeit haben, ... ... damit umzugehen.
00:16:08: Oder wen du ... ... keine Ahnung, ... ... die Heizung geht nicht im Büro, ... ... haben wir jetzt gehabt.
00:16:12: Ja, die Probleme, ... ... die du hast, ... ... die werden nicht weniger, ... ... sondern die werden stärker ... ... und die Verantwortung ... ... werden
00:16:17: immer mehr.
00:16:18: Genau, und dann musst du heute wirklich ... ... sagen wir mal, ... ... in der Birne gesund benannt sein und ... Und was heute mega ist, wir arbeiten Gott sei Dank mit Profis zusammen.
00:16:25: Und damit ist einfach Verantwortung auf verschiedenen Schultern geschultet.
00:16:28: Aber logisch, wir denken auf ein Droh.
00:16:30: Wir machen das.
00:16:32: Und eins, definitiv sagen wir das total geschockt, weil wir haben so eine Mikrostrom-Session gehabt.
00:16:37: Und dann ist das zu uns beide gesagt worden, weil ihr nicht.
00:16:39: Und dann hat der gesagt, hey, ihr zwei seid, ihr setzt durch.
00:16:42: Also stresstechnisch.
00:16:43: Ja, ist nirgendwo
00:16:44: das Thema nicht wirklich.
00:16:46: Dann habe ich so, hey, was ist denn jetzt?
00:16:48: Dann haben wir das so eine Recovery.
00:16:51: Frequenz uns reingezogen und heute haben wir mit
00:16:55: Mikrostrum komplett durchfriediert.
00:16:56: Genau, und dann habe ich gefragt, wie ist das, wenn man da jetzt nichts macht, sagt er, ja, das ist von der Konstellbandscheibe im Vorfall.
00:17:02: Je nachdem, was der Körper,
00:17:04: wo die grössische
00:17:06: Schwachstelle ist, und das macht ja nicht jeder.
00:17:08: Es ist nicht jeder so verrückt, sag ich mal, oder manche haben nicht die Mut und sind für so was aufgeschlossen und sagen, gut, ich meine, das glaube ich alles nicht, die braucht einfach ein bisschen Ruhe, aber dieser stresst ja extrem.
00:17:19: Erstaunen, weil ich hab das nicht wirklich gespürt.
00:17:21: Ich sag, worum ihr geht's gut.
00:17:22: Aber das, was der gesagt hat, mit dem Mikro schon, du bist im roten Bereich.
00:17:27: Du musst
00:17:28: klick werden.
00:17:29: Aber nochmal das geht ja für mich wieder zurück.
00:17:31: Aber
00:17:31: kurzum, was bei euch gemacht worden ist, oder bei uns alle, ist es einmal dieses Nervensystem, sagen wir mal, wieder resettert worden.
00:17:40: Rekalibrierung.
00:17:41: Rekalibrierung.
00:17:42: Nei aus.
00:17:44: Und da hab ich schon gemerkt, das Stress, das ist so heftig, weil dieses Ding ... Die Informationsflug.
00:17:51: Der Handy.
00:17:52: Ja, ja.
00:17:54: Ja, das sieht man ja.
00:17:55: Na Simon, du bist
00:17:56: ein Podcast.
00:17:56: Die Handy ist auch an.
00:17:58: Du ziehst
00:17:58: die.
00:17:59: Ja, genau, für diejenigen, die kein Video schauen, die haben das Handy in die Luft gewedelt.
00:18:03: Das ist natürlich geisteskrankwurst, wo du an Informationen, die reinzirkst, sei es überflüssig auf Instagram, auf Social Media oder sei es natürlich wichtige Sachen, das brutzelt da hier nicht komplett durch.
00:18:14: Oh, Gedanke, der mir da immer... sehr hilft bei den ganzen... also umso stressiger, das wird, das ist so das größte Ding.
00:18:20: Wie geht man damit um?
00:18:23: Hast du für dich, wenn du sagst, Simon, du weißt, es ist eine extrem stressige Phase?
00:18:27: Hast du da was, wo du sagst, okay, du weißt jetzt, die nächste Woche wird heftig, was machst du?
00:18:31: Ja.
00:18:32: Ich tue am Sonntag mein Handy ausmachen.
00:18:33: Also ich habe mir ganz fest am Sonntag, ich habe festgestellt, wenn du jeden Tag arbeitest, das macht dich kaputt.
00:18:38: Ich versuche so einen Sabatag, das Prinzip, wo ich sage, okay, Recovery.
00:18:43: Ich fahre an einen Ort, wo ich mich wohlfühle.
00:18:45: ... dem runter, das haben wir jetzt selber ... ... waren wir jetzt öfters auch zur dritten unterwegs, das war ... ... einfach mega.
00:18:52: Und was mir völlig bewusst ist, ... ... es ist eine Illusion, wenn ihr zwei Nachten kommt ... ... und sagt, hopp, sie jetzt gehen wir mal in die Sauna ... ... oder jetzt gehen wir in den Wald spazieren, ... ... du brauchst Gewohnheiten, die du tagtäglich machst ... ... und ich zum Beispiel ja jeden Tag in die Sauna, ... ... wenn es nicht jeden Tag ist, ... ... also ich glaube, ich gehe im Schnitt ... ... so zehnmal die Woche rein, in der Früh auf Nacht, ... ... manchmal schaue ich es nicht, ... ... aber quasi merke, ich brauche feste Routinen.
00:19:14: was ich jeden einzelnen Tag mache und sei es spazieren gehe, sei es frische Luft, sei es in einem Buch lesen, innehalten, also du brauchst jeden Tag was und wenn du nämlich schauchst, kannst du dir gerne lieber zuhören, fokte es mir im Umfeld, wir viele Menschen in dieser Entspannungszeit krank werden.
00:19:33: Irgendwann Not, Zahnarzttermin, Brauchern, irgendwelche Dinge haben, wo du sagst, hey, wenn du im Stress bist, hast du das alles nicht, weil die kommen in einen Entspannungszustand und dann ploppt es alles hoch.
00:19:43: Und ich persönlich, für mich, sag, das ist jeden einzelnen Tag und dann profitiere ich natürlich auch von der Stressphase unmittelbar davor.
00:19:52: Da, wenn die im Dezember hoch ist, ich mache einfach meine Routinen.
00:19:55: Ich mache mein Protokoll, wie sie weiß, das ich brauche.
00:19:58: Was ist der Protokoll, ganz kurz?
00:20:03: Frier ins Bittgefrier aufstehe.
00:20:05: Mega.
00:20:06: Also Sport, Sauna, Handyfreie Zeit, also zum Beispiel im Sonntag Handy aus.
00:20:15: Dinge machen, die dir Freude machen, zum Beispiel, wenn wir miteinander ein Golflight spielen.
00:20:21: Hey, das fühlt sich auch wie auf der Urlaub.
00:20:23: Dann, was ich auch mega finde, ist, egal irgendwelche sportlichen Aktivitäten, wenn es die Weder ist, hey, fahren wir zwar doch zum Skifahren, komplett Birne lüften.
00:20:33: Das sind so Dinge, wo ich für mich mache.
00:20:35: Anton, du?
00:20:37: Stresst die
00:20:37: Woche aus der Vorhörte, was machst du?
00:20:42: Schlaf.
00:20:45: Dankbarkeitsübung.
00:20:46: Ich habe mir auch gewohnt immer, bevor ich in der Arbeit vorab schreibe, mir zehn Dinge auf, wofür ich dankbar bin.
00:20:50: Also quasi die Grundhaltung selbst, wenn Stress ist.
00:20:53: Dann habe ich bemerkt, durch das, dass ja unsere Probleme immer, sagen wir mal, gefühlt
00:20:58: größer werden.
00:20:58: Gefühlt größer,
00:20:59: oder sagen wir mal, die Verantwortung wäre größer und die Probleme haben einen größeren Hebel.
00:21:02: Wenn du die Probleme aufschreibst und den Lösungsweg, wenn ich das für mich auch mehr mental gelöst habe, dann ist das eine ganz andere Linie.
00:21:09: Weil dann ist das Problem ganz anders.
00:21:12: Emotional, nicht mehr so attackierend.
00:21:14: Und Sauna natürlich.
00:21:20: Das sind so meine Hauptstrategien.
00:21:21: Und da sind wir noch Golf verwandt, also im Winter Indoor Golf, aber im Sommer, wenn du draußen bist und da, wenn wir da am Fleisch spielen oder ihr mit Freunden.
00:21:31: Durch das, dass Golf so ein beanspruchender Sport ist, also wo du mental komplett dabei sein musst und du wenn du auf einem Golfplatz bist, dann ist es so, was im Urlaub noch zwei Wochen passiert, dass du merkst, so wie ich jetzt bin im Urlaub und denkst wirklich Null an die Arbeit.
00:21:45: Das passiert ab Minute zehn, wenn du auf dem Golfplatz bist.
00:21:49: Wenn es dein Handy weckt.
00:21:49: Dann bist du zu hundert Prozent auf dem Golfplatz und das ist genial.
00:21:55: Bei dir?
00:21:57: Umso stressiger es wird, umso konsequenter mache ich das Protokoll.
00:22:01: Nummer eins ist immer Schlafbeschützen.
00:22:05: Weil ich merke, wenn zur Beut der Schlaf ein Problem wird, bist du bei mir weg.
00:22:12: Dann ist es ein Problem.
00:22:14: Dann wäre es groß.
00:22:15: Also, du hast das Nummer eins des Schlafbeschützens und das bedeutet einfach saubere Essgewohnheiten.
00:22:20: Drei Stunden vor dem Schlafen gehen, nichts mehr essen, kein Alkohol und am besten irgendwie Magnesium, um das Nervensystem zu unterstützen, weil es ist extrem wichtig für das Nervensystem zu beruhigen, dass du die Mineralien an Bord hast.
00:22:34: Das ist Nummer eins.
00:22:35: Nummer zwei ist, dass ich die irgendwie, genauso wie du gesagt hast, irgendwie versuche, das zu managen, also die Probleme.
00:22:40: ... zu definieren.
00:22:43: Also was genau ist das, was da auf mich zukommt?
00:22:44: So irgendwie das Monster, die ist irgendwie da ist.
00:22:47: Ja, die Decke runter.
00:22:49: Ach, du bist der Maja Set.
00:22:50: Genau,
00:22:50: also Nebel.
00:22:51: Entmystifiziert.
00:22:52: Alles
00:22:52: aus dem Nebel holen.
00:22:53: Also alle Themen, die da sind, wirklich runterbringen, definieren, einfach mal alles rauf schreiben.
00:23:00: Und das ist auch so ein großes Thema.
00:23:02: Es gibt ja diese Idee von den offenen Loops.
00:23:06: Kennst du die Idee von?
00:23:09: Genau.
00:23:10: Immer dann, wenn du zu viele offene Loops hast, das ist ein Riesenproblem für uns, offene Fenster, das sind alles Themen, die nicht erledigt sind.
00:23:18: Also Themen, die teilweise erledigt sind und du hast zu viele von diesen Dingern, das macht die Kuppe.
00:23:24: Das ist wie bei Windows, das ist damit gemeint.
00:23:27: Du wirst mit Dingen nicht abschließt.
00:23:29: ... dann sind jetzt offene Lubs und das Wiebeendur ... ... ein Programm geöffnet hast, ... ... dann war's ja bei Bündner, ... ... ich weiß gar nicht, ob das mittlerweile ... ... immer noch so ist, ... ... einfach zehn verschiedene Fenster ... ... noch offen und nicht geschlossen.
00:23:39: Und die laufen an da und an den Hintergrund ... ... und das erste, den du schließt, ist ... ... gedanklich ruhig.
00:23:44: Also die, wenn ich für mich definiere, ... ... die größten Abschließe, ... ... die großen Probleme definiere ... ... und dann schau, wie groß es ist, ... ... dann ist alles aus dem Nebel ... ... und sobald es das ist, ... ... ist schon mal alles, ... ... also es ist ... ... es ist achtzig Prozent besser.
00:23:58: Wir haben ja in dem Jahr einen großen Wachstumssprung gemacht.
00:24:02: Anton, was war für die in dem Jahr, wenn du mal zurückschaust, die größte Herausforderung für die?
00:24:10: Die mit, also die wachsende Verantwortung und sagen wir mal, das Risiko...
00:24:16: Was bedeutet das wachsende Verantwortung?
00:24:18: Die Entscheidungen, die wir, die ich treffe, hat Auswirkungen auf jeden Unternehmen und bei uns hängen mittlerweile auch dreißig Familien dran.
00:24:29: und
00:24:30: die
00:24:31: sind einfach breiter.
00:24:34: Und das Hauptsächliche oder was ich wahrscheinlich sogar da nur vorlagern würde ist das, dass man sich mit dem Aspekt oder mit dem Zustand der ständigen Veränderung auseinandersetzt, weil das was ich, also stetige Veränderungen, konstante stetige Veränderungen ist normal geworden.
00:24:55: Das ist so das.
00:24:57: Und die Fähigkeiten, die Strategien, die Bereitschaft dazu zum Lernen, ob es jetzt um Glaubenssätze verschiedenste Themen sind, ist das ständige Veränderung, ist Normalität und birgt große Herausforderungen, zumindest für mich.
00:25:12: Wie dattst du die Frage beantworten?
00:25:16: Was kommt das erstens hin, wo du sagst, boah, das war...
00:25:18: Also ich sag mir so, ich glaube, ich mache auf welchenlichen Basis Dinge, vor denen ich Angst hab.
00:25:25: Ich mach was, wo ich sage, das... Das ist crazy.
00:25:28: Also die... Gibt's
00:25:29: so irgendeine Übergeschichte oder
00:25:31: so?
00:25:31: Ich bin ständig außerhalb von meiner Komfortzone.
00:25:34: Und das heißt...
00:25:35: Schatz mal, selbst dieser Podcast.
00:25:36: Wie viel Podcast ist das jetzt?
00:25:40: Keine Ahnung.
00:25:41: Ist es jetzt Samstag?
00:25:42: Wir nehmen jetzt den Podcast auf.
00:25:43: Ja, ich weiß nicht.
00:25:43: Wir haben schon bestimmt... Wir sind jetzt schon zehn Jahre aufgenommen.
00:25:47: Ja, gut.
00:25:47: Aber trotzdem ist es so, das ist ein neues Terrain.
00:25:50: Hier wieder... Wir machen ständig Zeug, wo du sagst, du gehst in die nächste Richtung und du... Die Wachstumskurve, die du hinlegst und die Geschwindigkeit, die ist in der gewisse Weise normal.
00:26:03: Auf der anderen Seite ist es halt schon, ja, es ist abgefahren.
00:26:08: Du hast zusammengefasst, das ständige außerhalb der Komfortzone zu sein, ist für dich die größte Herausforderung.
00:26:14: Das ist eine
00:26:15: Herausforderung, ja.
00:26:16: Wahrscheinlich morgen eher.
00:26:17: Es
00:26:17: fühlt sich nicht, es ist nicht angenehm, es ist jetzt nicht so zu sagen.
00:26:20: Nicht unter der Bettdecke.
00:26:21: Nein, ich sehe unter der Bettdecke und du musst immer wieder raus.
00:26:23: Und das ist ja okay, ich belieben sie auch.
00:26:24: Es ist ja der Punkt, wie du sagst.
00:26:28: Es gibt ja diesen ersten Reaktion vom Widerstand, wie du es machst.
00:26:31: Und dann, wenn du es machst, der größte Punkt ist, dir die Verbindung zu starten.
00:26:37: Sobald du gestartet bist, so ist es ja in den meisten Fällen, ist es nicht mal so schlimm, aber nichts heisst du trotz.
00:26:41: Es ist halt einfach außerhalb der Komfortzone.
00:26:44: Bei dir, Simon?
00:26:46: Ich glaube, jeder spricht über Skalierung.
00:26:49: Die restliche Herausforderung für mich war die Skalierung in einem Unternehmen wirklich ... Gut zu meistern, weil du machst die Schwächen, skalierst du genauso mit.
00:27:00: Und die Stärken, ich mache ein Beispiel, die man vertrieb.
00:27:03: Du hast zehn weitere Vertriebsmitarbeiter, wie schaffst du es?
00:27:07: Die hohe Qualität, die wir erwarten, zu übertragen in einer kurzen Zeit bei ständigem, schnellen, bei stetiger, schneller Veränderung.
00:27:18: Weil wir haben ja so immer wieder darüber gesprochen, bei jeder Vertreifahrung vom Unternehmen verändert sich der komplette Business Case.
00:27:25: Und das bedeutet, du bist auf einmal durch das, dass wir physisch Produkt haben, Logistik, dann bist du Produktion, dann bist du Vertrieb Marketing, dann bist du, machst du Studie epigenetisch, bist Forschung.
00:27:35: Das heißt, dies in der höchsten kompromisslosen Qualität weiterzuentwickeln, das finde ich, das
00:27:45: ist enorm.
00:27:46: Das
00:27:46: ist,
00:27:47: um da mal Bilder dafür zu geben, weil ich glaube, das sagen ja so viele Leute, aber was zum Beispiel, wir sagen, mit der kompletten Firma, Umgezogen mit der kompletten Manufaktur, die ist seit'en, neunzehn, achtundneunzig am Ordenstandort gewesen.
00:28:00: Das muss man managen.
00:28:01: Vor den ganzen Maschinenparks, vor Absaugung, vor Mitarbeiter, vor den Verträgen, Pachtvertrag, dann verbringst du da drei Monate, dann sind wir in der Büro gezogen und dann haben wir mit dem Büro nun mal umgezogen.
00:28:15: Dann die ganzen Einstellungsgespräche, dann die Prozesse schaffen für Einarbeitung dieser ganzen Themen.
00:28:20: ... musst du äußer in den Leimer.
00:28:22: Ja, Lieferungen
00:28:23: in zehn Ländern.
00:28:24: Also es sind halt ... ... dieses Aussage von Deutschland.
00:28:28: Das ist immer so, ja, dann braucht man ... ... einen Fiskalvertreter vor Ort.
00:28:30: Mitarbeiterverträge, alles.
00:28:32: Das ist immer, du hast so ... ... sagst, ja, dann brauchen wir ... ... D's und D's.
00:28:35: Aber D's und D's sind ... ... dreißig Tonnen Arbeit.
00:28:38: Ja, genau.
00:28:39: Das sind so Hülsenwörter für ...
00:28:40: Eine ganze Kaskade
00:28:43: von Themen, die abgehörig sind.
00:28:45: Und wo sie einfach so mega finden und das gleichzeitig also die größte Herausforderung gewinnen.
00:28:48: und gleichzeitig bin ich so extrem dankbar, dass wir Vollprofis gewinnen konnten, die besser sind in dem Bereich wie wir.
00:28:58: Und dadurch nehmen wir, und wir haben jetzt einen, der leitet den Produktionsstandort, der macht das Ganze in einem Bruchteil der Zeit mit Freude besser.
00:29:09: Das ist einfach gewaltig.
00:29:10: Wir haben Leid eingestellt, wo wir zwei Wochen später gesagt haben.
00:29:14: Ohne den hatte ich schon immer funktionieren.
00:29:16: Also weil du einfach schon wieder.
00:29:19: Wir haben die Leid aus der Produktion gesagt, gehen Sie mal aufhören zum Verkaufen.
00:29:23: Also wir kümmern nicht hinterher.
00:29:25: Und auf einmal stellst du an extrem hardcore A-Play in einem Bereich ein und der fixt das Problem an der Ursache und dann geht es weiter.
00:29:32: Und das machst du in allen Bereichen und das ist so.
00:29:36: Ich glaube, das große Thema ist heute und das so ein bisschen überschafft.
00:29:39: Also, um das ein bisschen wieder zu Weihnachten zu bringen und auch in dem Thema Allgemein Stress und Management, wie man das alles machen kann.
00:29:48: Also, zu allererst, das war eine Gedanke von mir vorher, wie du sagst, wenn du diese, die seine Wachstumsprobleme nicht haben oder so diese Wachstumsschmerzen.
00:29:58: Wachstumsschmerzen sind auch Schmerzen.
00:30:00: Aber du bist am Leben.
00:30:03: So, das ist so.
00:30:05: Sei dankbar für dieses.
00:30:06: Du hast, weil das hast Du dir vielleicht vor ein Jahr oder zehn gewünscht, dass Du dieses Problem hast, weil das sind gute Probleme, das sind schöne Probleme.
00:30:12: Und ich glaube, das kann man allgemein vielleicht so ein bisschen dem Perspektiven wechseln von dem, auch dieses Stress zu, du hast überhaupt das Problem.
00:30:19: Du hast das Problem mit deinem Sohn, weil der Sohn nur so viel Energie hat, du hast den Sohn.
00:30:26: Der hat Energie, der ist gesund, wie auch immer.
00:30:28: Wie hat das Chef Bayes gesagt?
00:30:30: Er zum Beispiel, wie hat er definiert?
00:30:34: Stress.
00:30:35: Es gibt zwei Arten für Stress, positiven und negativen.
00:30:38: Der negative macht dich fertig, das ist, wenn du falsche Dinge ohne Struktur machst und dann gibt es einen positiven Stress, der gesund ist, also der, der dir nicht fertig macht.
00:30:50: Ja, wofür bist du?
00:30:53: Mega cool, weil es ist ja ein bisschen so Jahresrückblick, du hast recht Weihnachten, Weihnachten hat für mich auch groß.
00:30:57: was mit Dankbarkeit zum Tor.
00:30:59: Anton, wofür bist du in dem Jahr besonders dankbar?
00:31:03: Wow, gibt es unzählige Dinge.
00:31:04: Also... einer der Dinge, wo ich ganz besonders dankbar dafür bin, ist, dass ich dieses Unternehmen mit euch zwei leite, dass wir drei Brüder in der Geschäftsführung sein.
00:31:15: Also, all war, muss ich sagen, sagen, man kann sich das machen und dann hast du die ganzen Sachen, aber who fucking cares.
00:31:21: Also, zu dritt macht es richtig viel Freude, viel mehr Freude, glaube ich, als all war.
00:31:26: Ich glaube, das wäre gar nicht möglich.
00:31:29: Dann für unsere Mitarbeiter bin ich extrem dankbar.
00:31:32: Für die, dass es sich also wundervoll gelaufen ist, bin ich auch extrem dankbar.
00:31:37: Und für die Gesamtsituation.
00:31:40: Ich bin gerade sehr zufrieden mit der Gesamtsituation.
00:31:46: Ich bin stolz auf unsere Kunden, weil wir so tolle Kunden haben, die wirklich an... was sehr der Grund ist, warum wir das Unternehmen haben und so weiter.
00:31:55: Also klar, wir geben unser Bestes, das ist so.
00:31:59: Aber nichtsdestotrotz ist es so, dass eben sich jeden Tag die Kunden für unser Produkt entscheiden.
00:32:06: Und es sind einfach so, ja, das sind einfach coole Menschen.
00:32:11: Also sagen wir so oft, dass wir so coole Kunden haben.
00:32:14: Sie ziehen ja auch unsere Mitarbeiter, die die Saunderen ausliefern.
00:32:21: Das ist einfach, das ist cool.
00:32:24: Und für das bin ich unglaublich dankbar.
00:32:28: Ich bin dankbar für meine Familie und für das, dass wir heute hier so einen tollen Mehrwert stiften dürfen mit unserer Arbeit.
00:32:38: Also zumindest sehe ich das so.
00:32:40: Dass wir wirklich viele an positiven, an sehr positiven Nutzen teilweise und auch mehr wie teilweise von unserer Arbeit haben.
00:32:50: Das ist nicht selbstverständlich, da gehört viel Glück dazu, da gehört viel Mut dazu.
00:32:54: Okay, ich habe alles Mögliche.
00:32:56: Und trotzdem ist es irgendwie so.
00:32:57: Und sehe ich nicht so selbstverständlich.
00:32:59: Und deswegen bin ich dafür dran.
00:33:01: Bei dir, Simon?
00:33:03: Und es ist in dem Jahr, ich glaube, von unzähligen Menschen gesagt worden, die wirklich Ahnung auf dem Business haben.
00:33:08: Und die haben gesagt, ja, Grest-Asset ist das hier bei Brüderseits.
00:33:11: Und das herst du so.
00:33:14: Und du herst das und verstehst das vielleicht noch nicht.
00:33:17: Aber so am Jahresende generell, wo wirklich ... Viel gelaufen ist Konjasung, ich bin sehr dankbar, dass man es so dreht machen dürfen.
00:33:24: Es geht alleine nicht.
00:33:25: Ich weiß aus meiner Sicht viel Themen sind.
00:33:27: Ich bin mega privilegiert.
00:33:30: Das zweite ist, ich bin sehr dankbar für meine Familie und für meine Gesundheit.
00:33:34: Weil du kunst alles haben der Welt und du brauchst der Freude.
00:33:40: Du brauchst oder im besten Fall sitzt du der Talentei, der Stärke.
00:33:46: Und ich bin sehr dankbar.
00:33:48: Und der dritte Punkt ist, ich bin sehr dankbar, dass wir ... mittlerweile Unternehmen haben, wo wir ... ... an ... ... sagen wir mal ... ... unser ... ... unseres tun.
00:34:00: Also das heißt ja, verlassen die Erde ... ... besser, wie du sie vorgefunden hast ... ... und ich finde, dass wir mittlerweile ... ... was schaffen haben der, wo wir ... ... mit absoluten Profis am Start sind ... ... und ... ... toll ist auch mal der Fundor.
00:34:14: Einfach ein Hebel haben.
00:34:16: Zu uns haben wir dann gesagt, hey, ... ... ich ist gar nicht bewusst, wie cool das ist ... ... was ihr für die Mitarbeiter macht, ... ... die Kunden dadurch ... ... profitieren davon, weil selber ist man immer so bescheiden, aber sagt ... ... ihr habt's keine Ahnung, was das bedeutet.
00:34:28: Ihr kennt's mit euch wachsen Menschen, ... ... die wiederum ihre Familien dadurch versorgen können, ... ... das ist was, das fühlt sich ... ... Geld ist das eine, aber das andere ist was dieser ... ... menschliche ... ... Ding ist, das finde ich einfach ... Aber siehst du, das ist
00:34:42: aller Coolste hier bei dem Punkt, ... ... das ist dieser Wind auf den vielen Ebenen.
00:34:46: Ja, es gibt
00:34:47: nur Wind.
00:34:47: Das ist einfach unglaublich cool.
00:34:49: Und das macht
00:34:50: dir wirklich Spaß.
00:34:51: Das macht einfach Spaß.
00:34:53: Und das ist das, wo wirklich in dem Jahr, wo viele Herausforderungen waren, es gibt Themen, wo wir im Oktober vierundzwanzig gestartet sind, wo wir jetzt beispielsweise ernotariell Ende Dezember jetzt fertig waren, noch über einem Jahr.
00:35:07: Es sind viele Projekte, wo du zwölf Monate jede Woche droh warst und zu Ende führst.
00:35:13: Und da wird da immer wieder bewusst, du überschätzt, was du am Jahr schaffst und unterschätzt, was in zehn Jahren geht.
00:35:18: Deswegen, ich freu mich mega auf nächstes Jahr.
00:35:21: Ich bin schon ganz heiß, was da entsteht.
00:35:25: Machen wir wieder so vielleicht ein Weihnachtsrückblick.
00:35:27: Auf jeden Fall wünschen wir dir, diejenigen, die sich jetzt zuhören, unserer Community, alle, die jetzt da auf jeden Fall wunderbares Weihnachtsfest.
00:35:37: Wir wünschen eben, dass er einen Ort hat, wo er Weihnachten einfach so verbringen kann, dass es für ihn passt, wo er sagt, hey, das ist für ihn regenerierend.
00:35:46: Wir
00:35:46: alle Halleluja Kunden natürlich in der Halleluja Sauna.
00:35:49: Ist wirklich so, also für uns, ja, ist so.
00:35:53: Wir machen Beschernung in der Hallelöse an.
00:35:57: Und dann an der gleichzeitig dieser Punkt, dass ich jede irgendwie, ich bin der Meinung, ich weiß nicht, ob das nur wir sind, aber Familie ist einfach, glaube ich, was das wichtig ist, egal wo du herkommst, das ist, das glaub ich, verbindet uns Menschen.
00:36:09: Das ist halt so, dass jeder eigene Beziehung zur Familie hat und das ist sehr oft sehr kompliziert.
00:36:15: Und nichtsdestotrotz wünschen wir jedem, ... extrem schönes Fest der Familie, so schön es eben geht.
00:36:20: Ja.
00:36:20: Aber meiner Seite ... ... schönes Fest im Kreise der Lieben ... ... und ... ... ich finde, du hast ja schon gesagt, Weihnachten ist so ... ... das, wo du ... ... durch das, dass er emotionaler ist ... ... mit Weihnachtsdekoration ... ... das ist halt einfach irgendwie ... ... mit Weihnachtsmusik und allem ... ... ist wirklich ein mega guter ... ... Zeitpunkt, um auch wieder mal zum ... ... reflektieren, was wirst du im Leben, ... ... was wirst du nicht, ... ... wofür bist du dankbar?
00:36:44: Und dies im Kreise der Lieben, das wünsche ich dir von ganzem Herzen.
00:36:48: Ja froh ist, gesegnet ist fest.
00:36:50: Bis dann, tata.
00:36:52: Das war's mit dieser Folge vom Halleluja-Podcast.
00:36:56: Wir hören uns nächste
00:36:57: Woche.
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